Regional ist wichtiger als Bio

Mittwoch, 19. Oktober 2016
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Ausgefallene Ernährungstrends und -Produkte stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Ob Slow Food, Super Food, vegetarisch oder vegan – 68 Prozent macht es Spaß, beim Kochen neue Gerichte auszuprobieren. Richtige Kochmuffel gibt es mit sieben Prozent der Befragten, kaum. Das zeigt der Trendreport Food 2017 des internationalen Marktforschungsunternehmens YouGov.  Demnach bevorzugen fast drei Viertel regionale Produkte beim Einkauf. Weniger wichtig ist den Konsumenten, ob es sich bei der gekauften Ware um Natur- oder Bio-Lebensmittel handelt, die bei der Mehrheit eher zufällig im Einkaufswagen landen. Gutes Essen und Trinken spielt für vier von fünf Deutschen eine wichtige Rolle und auf eine gesunde Ernährung achten ganze 68 Prozent. Unterschiede gibt es bei den Geschlechtern. Ernährungsfragen sind Frauen generell wichtiger sind als Männern. Sie legen deutlich mehr Wert auf die Herkunft der Lebensmittel und auch Natur- und Bioprodukte sowie Produkte aus fairem Handel werden eher von Frauen als von Männern gekauft.

 

 

News

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Der SB-Warenhaus­betreiber Globus erwei­tert sein gastronomisches Angebot: In allen Globus Markthallen gibt es ab sofort ausgewählte Gerichte aus den eigenen Restaurants auch zum Mitnehmen.

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Mit der Zusammenarbeit mit Naturland geht der Markant Partner den nächsten strategischen Schritt beim Ausbau seines Bio-Sortiments und ergänzt die Partnerschaften mit Bioland und Demeter.

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Die Generation Z kocht häufiger selbst, als gängige Vorurteile vermuten lassen: Mehr als jede zweite 16- bis 29-jährige Person isst täglich zu Hause zubereitete Mahlzeiten.

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Jeder vierte Befragte im Alter von 16 bis 26 Jahren gibt an, regelmässig Mocktails zu trinken. Im Sommer 2025 lag der Anteil erst bei elf Prozent.