Bewusster Konsum zu fairen Preisen

Dienstag, 15. Januar 2019
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Sieben von zehn europäischen Käufern honorieren Nachhaltigkeit, aber knapp die Hälfte (48 %) möchte dafür nicht mehr bezahlen. Das ist das Umfrageergebnis der European Shopper Survey des Handelspanels IRI. Mehr als 3300 Verbraucher aus sieben europäischen Ländern wurden nach ihren Einkaufspräferenzen von Produkten befragt. Fast 70 Prozent der Interviewten bevorzugen demnach Unternehmen, die die Umwelt respektieren, recycelbare Verpackungen verwenden und über kurze Lieferketten verfügen. Allerdings ist der Preis in bestimmten Kategorien, wie zum Beispiel bei den frischen, lokalen Waren, weiterhin ein Hemmnis, stellte IRI fest. Die Hälfte der Shopper gab jedoch an, dass eine bessere Kommunikation im Geschäft und online bezüglich der Qualität der Produkte diese Preis-Barriere auch abschwächen könnte. Viele grosse Einzelhändler haben sich die Verringerung des CO2-Ausstosses zum Ziel gesetzt. Solche Beispiele scheinen bei vielen Verbrauchern gut anzukommen: 67 Prozent gaben an, Produkte von Einzelhändlern zu kaufen, die alternative und erneuerbare Energien nutzen.

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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