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Traditionelle Rezepturen, regionale Rohstoffe und deren überlieferte, handwerkliche Verarbeitung, dazu eine gehörige Portion Naturverbundenheit – das begeistert Verbraucher an der Alpenküche. Enormes Potenzial, das der
Handel am Point of Sale gewinnbringend nutzen kann.
Viele Verbraucher schätzen spritzige und fruchtige Limonaden als erfrischende Durstlöscher. Stetig neue, überraschende Geschmacksvarianten wecken die Lust aufs Ausprobieren. Und Produkte mit weniger Zucker gehen auf das wachsende Gesundheitsbewusstsein ein.
Seit 1955 gibt es in Deutschland Tiefkühlprodukte zu kaufen. Während die ersten Hausfrauen skeptisch waren, sind die Artikel aus der Truhe heute in nahezu jedem Haushalt zu finden.
Bei Säften schätzen Verbraucher innovative Produkte, die ihnen einen Mehrwert versprechen und lecker schmecken. Zudem soll es zumeist natürlich und hochwertig sein. Aber auch altbekannte Klassiker sind weiterhin gefragt.
Immer mehr Verbraucher interessieren sich für asiatische Speisen – und möchten sie auch authentisch geniessen. Die Nachfrage reicht von unkomplizierten Fertiggerichten bis hin zu Kochzutaten der einzelnen Asia-Länderküchen. Das birgt für den Handel attraktive Chancen, die es am Point of Sale zu nutzen gilt.
Die Deutschen lieben und schätzen die italienische Küche. Mit landestypischen Feinkostprodukten kann man nicht nur zur Sommerzeit für «Dolce Vita» sorgen, sondern Kunden das ganze Jahr über mit kulinarischen Urlaubserinnerungen erfreuen.
Der Konsum von Trinkmilch geht zurück, was auf veränderte Konsumgewohnheiten zurückzuführen ist. Die Molkereien müssen sich neu aufstellen. Daher sind Konzepte für Regionalität und Nachhaltigkeit sowie Informationen besonders gefragt.
Konsumenten wünschen sich Abwechslung im Brotkorb, und das bei den verschiedensten Verzehranlässen – auch beim Snacking. Die Markenartikler reagieren mit kleineren Verpackungseinheiten darauf.
Das deutsche Bierangebot ist äusserst vielfältig und abwechslungsreich. Dennoch werden bei den Konsumenten Importbiere immer beliebter. Sie stehen für Urlaubsgefühle sowie einen kosmopolitischen Lebensstil und profitieren von einem hippen Kultfaktor.
Ähnlich wie im Fleischhandel entwickelt sich Tierwohl auch bei Mopro zum wichtigen Kaufkriterium. Seit Januar 2022 gibt es bereits die vierstufige Haltungsform-Kennzeichnung für Milch und Milchprodukte. Die Frage ist, welche Relevanz diese für die Gelbe Linie hat.
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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.
Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.
Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.

























