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Porridge behauptet sich als junge Kategorie neben Müsli & Co. im Frühstücksregal. Die Produkte bieten einen gesundheitlichen Mehrwert und geschmackliche Vielfalt.
Die Corona-Pandemie macht vielen Firmen das Leben schwer. Die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln profitieren vom gesteigerten Verbraucherinteresse an gesunder Ernährung und Immunvorsorge.
Der Tabakmarkt in Deutschland zeigt sich stabil, steht aber vor neuen Restriktionen. Die Hersteller forcieren die Nachfrage unterdes mit Neuheiten – und greifen dabei auch ökologische Trends auf.
Das Einkaufsverhalten der Kunden hat sich seit Beginn des Jahres verändert. Fleisch und Wurstwaren verzeichnen eine weitgehend stabile Nachfrage. Qualität steht höher im Kurs als Fleischalternativen.
Pflanzliche Milchalternativen gelten als gesund und nachhaltig. Sie punkten sowohl bei Allergikern als auch bei Veganern und beeindrucken mit starkem Wachstum sowie zunehmender
Vielfalt.
Mit ihren besonderen Aromen machen Gewürze die Geschmacksvielfalt überhaupt erst möglich. Ob Klassiker oder exotische Mischungen – Gewürze sind die Basis für eine kreative Küche. Richtig platziert sind sie für den Handel ein attraktiver Margenbringer.
Rund 5,3 Liter Spirituosen trinkt jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr, der Pro-Kopf-Verbrauch ist seit mehr als zehn Jahren nahezu konstant. Trotzdem bietet das Segment Wachstumschancen – dank Premiumisierung und Geschmacksinnovationen.
In deutschen Haushalten wird gerne und oft gebacken. 70 Prozent der Familien tun dies mit ihren Kindern regelmässig. Dabei hat die Corona die Lust am Backen weiter verstärkt.
Käse in der Theke verkauft sich nicht von selbst. Wie man das Naturprodukt mit der breiten Geschmackspalette erfolgreich vermarktet, darüber hat das Markant Magazin mit Expertin Melanie Koithahn gesprochen.
Im gehobenen LEH verstärkt sich der Trend zu Weinabteilungen, die den Vergleich mit dem Fachhandel nicht scheuen müssen. Doch wer Wein erfolgreich verkaufen will, muss auch thematisch versiert sein.
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News
Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.
Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.
Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.

























