LEH stützt Schweizer Handel

Donnerstag, 30. Oktober 2025
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Der Einzelhandel in der Schweiz blickt auf ein schwieriges erstes Halbjahr 2025 zurück. 

Swiss Retail Federation. Die Swiss Retail Federation rechnet im Rahmen ihrer Halbjahresauswertung der Debit- und Kreditkartentransaktionen mit einem Umsatzrückgang der Gesamtbranche von 1,9 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Besonders im stationären Geschäft fällt die Bilanz deutlich negativ aus (-2,2 %). Die grössten Sorgenkinder waren die Segmente «Freizeit/Hobby/ Spielwaren», «Kleider und Schuhe» sowie «Uhren und Schmuck», während der Lebensmittelhandel erneut stabilisierend wirkte (+1,4 %). Der Schweizer Online-Handel konnte ebenfalls positiv abschliessen (+0,8 %). Damit konsolidiert sich seine Situation, nachdem er 2024 auf­grund der rasanten Entwicklung chine­sischer Online-Marktplätze wie Temu stark unter Druck geriet. Eine neue Dynamik scheint sich laut Verband im stationären Einkaufstourismus in den Nachbarländern anzubahnen. Nachdem dessen Ausmass seit dem zweiten Quartal 2024 auf hohem Niveau stagnierte, deuten die Zahlen für das zweite Quartal 2025 mit einer Zunahme von sechs Prozent wieder auf ein stärkeres Wachstum hin. Die Entwicklungen der Detailhandelsumsätze wie auch des Einkaufstourismus zeugen von einem starken Konkurrenzkampf, der «gerade im Verhältnis zu ausländischen Mitbewerbern nicht immer mit gleich langen Spiessen gefochten wird», so das Pressekommuniqué der Swiss Retail Federation.  

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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