Nachhaltige Entwicklung

Dienstag, 25. Mai 2021
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Die Schweizer Volg-Gruppe steigert ihren Umsatz zweistellig und schiebt auf mehreren Ebenen Projekte für eine nachhaltige Zukunft an.

Volg Die auf Dorfläden und Kleinflächen spezialisierte Gruppe hat den Detailhandelsumsatz im Geschäftsjahr 2020 um 16,1 Prozent auf 1,768 Milliarden Schweizer Franken gesteigert. Die 586 Volg-Dorfläden steigerten ihren Umsatz um 16,6 Prozent, die von Volg belieferten 107 AGROLA-Tankstellenshops erzielten ein Plus von 13,5 Prozent, und die freien Detaillisten mit 231 Verkaufsstellen verbesserten sich um 17,6 Prozent. Im «herausfordernden Jahr 2020» habe sich gezeigt, dass das Einkaufen im nahen Laden im Dorf, wo Volg seit jeher verankert ist, noch mehr an Bedeutung gewonnen hat. Dass Volg nachhaltiges Handeln ernst nimmt, wurde 2020 noch sichtbarer. So sind in allen Dorfläden ausschliesslich Bananen aus fairem Handel (Fairtrade Max Havelaar) erhältlich. Im Gemüsesortiment gibt es Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren, die nach den Richtlinien von IP-Suisse produziert oder auch direkt vom örtlichen Bauern angebaut werden. Aus IP-Suisse-Produktion stammt auch das exklusiv bei Volg erhältliche Fleisch des Tierwohl-Labels «Agri Natura». Ausserdem verkauft Volg in allen Läden nur noch Frischfische aus heimischer Zucht. Solche und andere Produkte gelangen seit Mitte Oktober 2020 von der Verteilzentrale Oberbipp SO sogar klimaneutral in einen Teil der Märkte. Möglich macht das einer der schweizweit ersten Wasserstoff-Lkws, der rund 25 Verkaufsstellen beliefert.

 

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