KI – Kein Ersatz für persönliche Beratung

Mittwoch, 01. August 2018

Für Verbraucher in Deutschland und der Welt ist Künstliche Intelligenz (KI) bei Beratung und Kauf eine willkommene Unterstützung. 63 Prozent von ihnen schätzen die ständige Verfügbarkeit. 38 Prozent der deutschen beziehungsweise 45 Prozent der globalen Kunden haben bereits von schnelleren Lösungen durch KI profitiert, insgesamt jeweils 29 Prozent Vorteile durch personalisierte Leistungen erlebt. Insgesamt bewertet es die Mehrheit positiv, wenn KI über eine menschliche Stimme und intelligentes Verhalten verfügt (jeweils 62 %) sowie Emotionen erkennt (52 %). Dennoch läuft KI der menschlichen Interaktion nicht den Rang ab. So bevorzugen es 47 Prozent der Verbraucher insgesamt, künstliche wie menschliche Intelligenz beim Kauf teurer Produkte hinzuziehen zu können. Dies zeigt die Studie «The Secret to a Winning Experience with Artificial Intelligence: Add Human Intelligence» von Capgemini, ein Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen. Für die Studie wurden rund 10 000 Verbraucher und 500 Führungspersonen in Unternehmen aus zehn Ländern befragt.

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

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Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.