Kaufkraft in Europa steigt 2017 stärker als im Jahr zuvor

Mittwoch, 06. Dezember 2017

Den Europäern stehen im Jahr 2017 im Schnitt 13 937 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung – das zeigt die Studie «GfK Kaufkraft Europa 2017». Damit verzeichnet die Kaufkraft ein moderates Wachstum von 1,9 Prozent, das aber deutlich über dem des Vorjahres liegt.

In der Gesamtheit bedeutet das rund 9,4 Billionen Euro, die den Europäern für das Jahr 2017 zur Verfügung stehen - für Essen, Wohnen, Dienstleistungen, Energiekosten, private Altersvorsorge, Versicherungen, Urlaub, Mobilität oder Konsumwünsche.

Die Wachstumsraten in den einzelnen Ländern sind dabei unterschiedlich: Während beispielsweise Island ein stark überdurchschnittliches Wachstum um mehr als 37 Prozent aufweist, verzeichnen Länder wie Liechtenstein oder die Schweiz stagnierende Wachstumsraten. Dennoch liegen alle drei Länder mit ihrer Kaufkraft an der Spitze; Schlusslicht sind unter anderem Moldawien und die Ukraine.

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