dm: Auszeichnung für Erich Harsch

Montag, 30. September 2013
Foto: dm

Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm, wurde im Rahmen des ECR Awards von einer 18-köpfigen Jury zur „Unternehmenspersönlichkeit des Jahres 2013“ gewählt. Harsch nahm den Preis aus den Händen von Laudator Friedrich­ Neukirch, Geschäftsführer von Klos­terfrau, entgegen. Neukirch hob in seiner Rede hervor, dass Erich Harsch sich seit mehr als 20 Jahren für ECR (Efficient­ Consumer Response)­ einsetze und immer wieder richtungsweisende Impulse setze. Harsch habe sich seitdem für unternehmensübergreifende Standards stark gemacht­ und die partnerschaftliche Zusam­menarbeit mit den Industriepartnern forciert. In diesem Miteinander lebe der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung die ausgeprägte Kundenorientierung des Unternehmens dm und vermittele diese auch den Herstellern.

Neukirch betonte noch einen weiteren wichtigen Aspekt: „Wer die Profile von Erich Harsch und dm übereinander legt, wird schnell feststellen: Das passt. Von ihm sagt man, dass er gleichsam das Wesen des Unternehmens dm verkörpert: die Philosophie des Miteinander und vor allem des respektvollen Umgangs mit Menschen – Kunden und Mitarbeitern." Erich Harsch meinte dazu, „die Ehrung als ECR-Preisträger gilt nicht nur mir, sondern auch dem Unternehmen dm und den mit dm verbundenen Menschen." Mit der Auszeichung von Erich Harsch zur Unternehmenspersönlichkeit des Jahres ehrt die Jury einen aktiven Promoter des ECR-Gedankens, denn Harsch ist seit mehreren Jahren Aufsichtsrat der GS1 Germany und seit diesem Jahr deren Vorsitzender. GS1 hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit geeigneten Standards die Prozesse der Wertschöpfungskette zu vereinfachen und zu automatisieren.

Erich Harsch: „Es ist unser Ziel, zum Nutzen der Konsumenten die Prozesse schlanker und effizienter zu gestalten und damit dazu beizutragen, dass die Menschen die Produkte, die sie wollen, am richtigen Ort zur richtigen Zeit und zum bestmöglichen Preis verfügbar haben." Harsch machte aber auch deutlich, dass bei der Betrachtung der Wertschöpfungsketten neben den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden die Belange der Umwelt ebenfalls berücksichtigt werden müssten.

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