Bio wird regionaler

Montag, 28. März 2022
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AMI. Im Jahr 2021 gaben die Verbraucher in Deutschland insgesamt 15,87 Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel und -Getränke aus. Das ist eine Steigerung von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wird sowohl von einem Ausbau der inländischen Bio-Erzeugung, als auch von steigenden EU-Importen getragen. Wie sich die Anbauflächen entwickeln, hat die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) analysiert. Die Bio-Landwirtschaftsfläche in Europa ist im Jahr 2020 um 5,3 Prozent auf mehr als 17 Millionen Hektar gewachsen. Mit fast 2,5 Millionen Hektar ist Frankreich der neue Spitzenreiter, gefolgt von Spanien (2,4 Mio. ha), Italien (2,1 Mio. ha) und Deutschland (1,7 Mio. ha). Laut AMI verlagern auch die deutschen Importeure den Bezug ihrer Bio-Ware zunehmend auf das Inland oder das europäische Ausland. 

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Der SB-Warenhaus­betreiber Globus erwei­tert sein gastronomisches Angebot: In allen Globus Markthallen gibt es ab sofort ausgewählte Gerichte aus den eigenen Restaurants auch zum Mitnehmen.

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Mit der Zusammenarbeit mit Naturland geht der Markant Partner den nächsten strategischen Schritt beim Ausbau seines Bio-Sortiments und ergänzt die Partnerschaften mit Bioland und Demeter.

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Die Generation Z kocht häufiger selbst, als gängige Vorurteile vermuten lassen: Mehr als jede zweite 16- bis 29-jährige Person isst täglich zu Hause zubereitete Mahlzeiten.

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Jeder vierte Befragte im Alter von 16 bis 26 Jahren gibt an, regelmässig Mocktails zu trinken. Im Sommer 2025 lag der Anteil erst bei elf Prozent.