Online zählt der Preis

Montag, 29. August 2022
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bevh. Die Deutschen schränken sich angesichts steigender Lebenshaltungskosten deutlich ein – auch beim Online-Shopping. Hier gingen die Umsätze im zweiten Quartal 2022 um 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück, wie der E-Commerce-Verband bevh mitteilt. Deutlich steigende Online-Umsätze verzeichnen aber Haushaltsgrossgeräte (+ 6,1 %), Tierbedarf (+ 6,7 %) oder Medikamente (+ 5,4 %). «Der Online-Handel, der eine hohe Preistransparenz und Zugang zu passenden Angeboten ermöglicht, kann den Verbraucher gerade jetzt bei Käufen dringend benötigter Bedarfswaren unterstützen», erklärt Martin Groß-Albenhausen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim bevh, diese Entwicklung. Noch am wenigsten vom fragilen Konsumumfeld betroffen ist auch das Cluster «Täglicher Bedarf» (- 1,4 %) mit Lebensmitteln und FMCG.

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

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Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.