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Der deutsche Biomarkt setzt seinen Wachstumskurs fort. Im Jahr 2014 haben die deutschen Verbraucher für Bio-Lebensmittel und -getränke insgesamt 7,91 Milliarden Euro und damit 4,8 Prozent mehr als im Vorjahr ausgegeben.
Online-Händler haben 2014 erstmals weniger Zahlverfahren als im Vorjahr angeboten, so das Ergebnis der Studie „Payment im E-Commerce“ des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg.
Nur jeder zweite Deutsche geht einer Verbraucherumfrage der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) zufolge davon aus, dass auf dem Markt oder im Supermarkt gekaufte Produkte weitestgehend sicher sind. Vor allem künstliche Zusätze wie Konservierungsstoffe in Lebensmitteln würden für diese Verunsicherung sorgen.
Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser ist 2014 zum vierten Mal in Folge gestiegen und hat mit 143,5 Litern einen neuen Höchstwert erreicht.
Budni hat proaktiv auf das EU-Gesetz zur Reduzierung von Plastiktüten um 50 Prozent bis 2019 reagiert und Mitte Dezember 2014 die Abreiß-Plastiktüten vom Haken hinter der Kasse entfernt. Außerdem hat in zwei Budni-Filialen ein Pilotversuch mit abfüllbarem Wasch- und Spülmittel begonnen.
Der beliebteste Lebensmittelhändler der Deutschen ist Globus. Dies belegt eine im „Handelsblatt“ veröffentlichte Studie des Düsseldorfer Beratungsunternehmens OC&C, für die die Daten von rund 3.500 Kunden zu 80 deutschen Handelsunternehmen erhoben wurden.
Mehr als 60 Prozent aller Online-Käufer im Sinkflug kaufen einmal pro Halbjahr online Wein. Das belegt die Studie „Multichannel Vertrieb Wein 2014“ von mafowerk.
Der Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert für das laufende Weihnachtsgeschäft ein Plus von 1,2 Prozent auf ein Volumen von rund 85 Milliarden Euro.
Der Kaufland-Markt in Dallgow wurde in der Kategorie „Beste Tiernahrungsabteilung im Lebensmittelhandel, Regiebetrieb“ im Rahmen des Wettbewerbes „Petcare – Deutschlands beste Tiernahrungsabteilung 2014“ ausgezeichnet.
Der Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa hat in den ersten neun Monaten (30.09.) rund 11,4 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet – nach 12,2 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.
Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.
Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.

























