Digitale Offensive

Donnerstag, 25. März 2021
Foto: stock.adobe.com/Richard Johnson

Kleine und mittelgrosse Händler investieren stark in E-Commerce

HDE Vor allem kleine und mittelgrosse (KMU) stationäre Händler haben in der Corona-Krise den Wert alternativer Vertriebskanäle erkannt und entsprechend investiert. Das zeigt eine Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 1300 Unternehmern. Demnach sind mittlerweile 84 Prozent der Händler digital aktiv. «In der aktuellen Situation ist das für die vom Lockdown betroffenen Händler die einzige Möglichkeit, ihre Kunden zu erreichen und zumindest noch ein wenig Umsatz zu erzielen», so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Für knapp 40 Prozent der Befragten war die Corona-Krise der entscheidende Anstoss, um auf anderen Kanälen als im stationären Geschäft aktiv zu werden. 46 Prozent der Händler waren bereits vor Corona auf digitalen Vertriebswegen wie Online-Marktplätzen, mit Lieferservices oder per Click & Collect unterwegs. «Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Kanäle weiter verzahnen. Die strikte Trennung zwischen stationärem Handel und Online-Handel entspricht nicht mehr der Realität», so Tromp.

News

Fotos: stock.adobe.com - Serhii

Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

Foto: Markant Gruppe/Qreate Kreativagentur GmbH

Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

Foto: Schwarz Corporate Affairs

Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

Foto: stock.adobe.com - vladdeep

Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.