Investitionen in KI steigen

Montag, 29. April 2024
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Der Einsatz von KI hat für B2B-Unternehmen grosse Relevanz. Der Wettbewerb ist einer der Treiber.

ECC Köln.  Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (38 %) ist nach Digitalisierung (59 %) das Top-Thema für B2B-Unternehmen. Treiber für die Implementierung von KI-Lösungen sind aus Sicht der Grosshändler und Hersteller interne Ziele wie Effizienzsteigerung (53 %), Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck (je 44 %). Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen «B2BEST Barometers» des ECC KÖLN und Creditreform. Die Relevanz des Themas spiegelt sich auch in den Investitionen in KI wider: Der Grossteil der Befragten hat diese bereits im letzten Jahr erhöht und will damit in diesem Jahr fortfahren (74 %). Investiert wird an erster Stelle in die KI-Lösungen (36 %), in den Ausbau der IT-Infrastruktur sowie in Datenqualität. Ein Blick auf die verschiedenen Unternehmensbereiche zeigt, dass KI-Anwendungen insbesondere in der IT-Sicherheit zum Einsatz kommen (72 %), gefolgt von Kundenservice (66 %) und Marketing (65 %). Insgesamt sieht die Mehrheit KI als grosse Chance und verspricht sich langfristig positive Auswirkungen auf Umsatz und Kosteneinsparungen. Als grössten Einflussfaktor sehen 80 Prozent der Befragten vorausschauende Analysen, aber auch der Betrugserkennung mittels KI (77 %) sowie der automatisierten Dokumentenerstellung (76 %) wird eine grosse Relevanz zugeschrieben.  

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