Speiseöle sind knapp und teuer

Montag, 25. Januar 2021
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Die Pflanzenölpreise sind in der zweiten Jahreshälfte 2020 nach Zahlen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) insgesamt gestiegen – und könnten noch weiter zulegen. Allerdings haben die Zuschläge je nach Sorte eine grosse Spannbreite und reichen von lediglich 0,6 Prozent beim Rapsöl bis zu fast acht Prozent beim Sojaöl. Vor allem für die Sojaölpreise sehen die Experten von AMI noch weiteres Aufwärtspotenzial. Denn der internationale Sojamarkt sei aktuell von starken „bullischen“ – also preis­treibenden – Einflüssen geprägt: ­Trockenheit in Südamerika, Streik der argentinischen Ölmühlen und eine insgesamt lebhafte Nachfrage von Handel und Verbrauchern. Sonnenblumenöl zeigt den zweitstärksten Preisanstieg und könnte ebenfalls angesichts kleiner Ernten und knapper Versorgungslage in der EU noch teurer werden, prognostizieren die Marktbeobachter von AMI.

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

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