«Back to the future»

Freitag, 29. September 2023
Foto: Stefanie Brückner

Nachhaltigkeit war beim 124. Markant Handelsforum  das dominierende Thema – in Fachvorträgen, Produktvorstellungen und Verpackungslösungen. 

Stolze 351 Lieferanten aus verschiedenen Branchen präsentierten sich beim 124. Markant Handelsforum, das vom 6. bis 7. September in Karlsruhe stattfand. Dabei zog sich das Thema Nachhaltigkeit wie ein roter Faden durch die Veranstaltung – über die Vorstellung nachhaltiger Produkte bis hin zu den Fachvorträgen, mit denen traditionell das Markant Handelsforum beginnt. Den Auftakt machte Yvonne Zwick, Vorsitzende von B.A.U.M. e. V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. In ihrem Vortrag zeigte sie auf, dass Nachhaltigkeit Partnerschaft und Kooperation erfordert. Hanna Kehl, Insights Director Consumer Panels Services GfK referierte über das Thema Nachhaltigkeit und Inflation. Dabei ging sie der Frage nach, welches Verhalten die deutschen Haushalte aus den Multikrisen mitnehmen. Mit einer Einlage am Keyboard startete Tobias Sudhoff, Musiker, Koch und Kabarettist, sein Referat. Er gab einen Einblick, wie Spitzenköche die Welt mit Spitzenqualität statt mit Verzicht retten.   
 
Sonderthema Foodservice
Für Spitzenprodukte in der Gastronomie braucht es aber auch die entsprechenden Partner. Daher war das Sonderthema Foodservice auf dem 124. Markant Handelsforum erstmals präsent und soll künftig forciert werden. Vor Ort hatten die Besucher die Möglichkeit, mit bis zu 30 Grosshändlern und Foodservice- Spezialisten Gespräche zu führen. 
 
Ein Highlight war auch der grosse zentral platzierte Messe-Stand der Markant Tochter Iberiana mit 15 eigens angereisten Lieferanten. Auf 120 Quadratmetern präsentierte sich Iberiana mit einer breiten Range an Obst und Gemüse. Qualität, Frische und Vielfalt waren für die Besucher hautnah erlebbar, und davon konnten sie sich bei einem frisch zubereiteten Smoothie auch kulinarisch überzeugen. 
 
Trendthema Genuss
Im Fokus der Branchenplattform stehen stets die Neuheiten, die aktuelle Trends aufgreifen und für neue Impulse am Point of Sale sorgen sollen. So präsentierte Dr. Oetker vollen Müsli-Genuss bei null Zuckerzusatz mit der neuen Range «Vitalis Müsli ohne Zuckerzusatz». Ab Oktober sind die drei Sorten «Knusper Pur», «Knusper Schoko» und «Knusper Nüsse & Kerne» im Handel erhältlich. Mit dem NutriScore A und einem hohen Anteil an Ballaststoffen spricht die neue Range alle Shopper an, die Wert auf eine bewusste Ernährung legen. Das Thema Genuss greift auch Saupiquet mit seinem neuen Thunfisch-Salat «Sizilien Edition» auf. Die Rezeptur basierend auf Kurkuma-Reis, schwarzen Kichererbsen und Orange ist von den Aromen Siziliens inspiriert. Das Produkt trägt das MSC-Siegel, das signalisiert, dass der Thunfisch aus nachhaltigem Fang stammt. Für die SB-Theke hat die Deutsche See vier neue Feinkostsalate gelauncht wie etwa den «Louisana-Flusskrebssalat mit Calvados» oder die Variante «Garnelen Mango-Kokos», die mit Rucola verfeinert ist. Die Salate im 150-Gramm-Becher tragen das MSC-Logo und darüber hinaus das Logo #MISSIONFISH. Dies verweist darauf, dass der Fisch von verantwortungsvollen Fischereibetrieben und Züchtern stammt und strengen Qualitätskontrollen unterzogen wurde. 
 
Hohe Qualitätsanforderung
Regionalität mit Convenience verbindet Schne-frost bei seiner Neuheit «Schwarmstedter Backofen-Puffer». die ab November verfügar sind. Sie sind die ersten rustikalen Reibekuchen in Handmade-Optik, die für die Zubereitung im Backofen geeignet sind. Die Kartoffeln für die Produkte bezieht das Unternehmen aus direkter Nachbarschaft seines Produktionsstandortes. 
 
DeOleo setzt mit seiner Neuheit ebenfalls auf den Trend Convenience. Das «Bertolli Bratolivenöl Spray» ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Sein unverkennbarer Mehrwert liegt in der praktischen Sprühfunktion, so dass sich das Olivenöl sparsam und präzise  dosieren lässt. Es enthält ausschliesslich raffiniertes Olivenöl und direkt aus Oliven gewonnenes Öl. 
 
Regionalität und Qualität – darauf legt auch True Wilderness grossen Wert. Das Unternehmen steht für Dry Aged Beef von handverlesenen deutschen Tieren. Aus Liebe zum hochwertigen Fleisch und zum traditionellen Handwerk ist True Wilderness geboren. Bis heute ist Rico Schlegel der einzige deutsche Metzger, der sich ausschliesslich auf die Fleischveredelung von deutschem Premiumfleisch spezialisiert hat. Das Fleisch wird über den Grosshandel verkauft und somit auch von der Top-Gastronomie zubereitet.  
 
Bio-Qualität und Transparenz
Auch im Bereich Snacks gab es Neuigkeiten. Neu-Aussteller el origen food will mit Bio-Chips aus Kochbananen und Maniok den Geschmack Lateinamerikas vermitteln. Die Chips kommen durch bio-zertifizierte Zutaten ganz ohne künstliche Zusätze aus, darüber hinaus sind sie vegan und glutenfrei. Eine Snack-Preview gab es direkt vor Ort: Die Sorten «Sour Cream & Onion», «Vegan Cheese Flavour» und «BBQ» sind ab Anfang nächsten Jahres erhältlich. Und followfood bringt die ersten Bio-Nüsse und Bio-Trockenfrüchte mit Tracking-Code und demeter-Zertifizierung in den LEH. Alle zehn Produkte sind mit einem Tracking-Code versehen und können bis zum Ursprung nachverfolgt werden – eine absolute Neuheit in diesem Segment. Darüber hinaus wird mit einem Prozent vom Abgabepreis an den Handel der Ausbau regenerativer Landwirtschaft gefördert.
 
Auf revolutionäre Pop-Art Kaubonbons und Wohlfühl-Fruchtgummis setzt Katjes bei seinen beiden Neuheiten. «Pop-Mix»- ein Mix aus Kaubonbon & Fruchtgummi überzeugt durch trendige Farbmixe und poppige Formen. Bei den Sorten bleibt das vegane Kaubonbon jedoch klassisch: von einer sauren Zitrone, Kirsche, über eine leckere Erdbeere, Himbeere, bis hin zum Apfel. Das zweite Neuprodukt «Feel-Good Mix» lädt dazu ein, sich selbst etwas Gutes zu tun und sich einfach mal einen Moment Zeit für sich zu nehmen. Die eher tropisch-fruchtigen und leicht säuerlichen Geschmäcker, wie z.B. Tropical, Grapefruit oder Weinbergpfirsich, sind eine tolle Ergänzung für das vegane Produkt-Portfolio.
 
Ganzheitliche Schönheit
Im Zeichen von Schönheit, Gesundheit und Selbstoptimierung präsentierten sich die Drogeriewaren-Aussteller. Unter der Marke «Bettina Barty» bringt Straub im November ein Conditioning Shampoo auf den Markt, das in den drei Varianten «Vanilla», «Summer Vanilla» und «Lila Vanilla» erhältlich sein wird.
 
Neu im Portfolio von Kaufmann Neuheiten ist die australische Brand «Booby Tape». Das ist das erste und originale Bruststraffungsband, das bereits von Promis wie Jennifer Lopez oder Gigi Hadid getragen wird und nun auch in Deutschland erhältlich ist. Ferner hat das Unternehmen unter der Marke «Troubless» eine hochfunktionale Hautpflege aus Korea vorgestellt, die spezialisiert ist auf Problemhaut wie etwa Mitesser, Hautunreinheiten, Pickel und erste Anzeichen der Hautalterung. Dabei handelt es sich um Patches, die einfach nur auf die Problemstellen aufgetragen werden müssen. 
 
Unilever hat die «Dove Body Love Prebiotic Body Milk» speziell für trockene Haut entwickelt. Der einzigartige 6%-Prebiotic-Complex mit Glycerin versorgt laut Hersteller die Haut tiefenwirksam mit Feuchtigkeit. Darüber hinaus ist die Flasche der Body Milk aus 100 Prozent recyceltem Plastik hergestellt.
 
Emcur setzt mit seinen Nahrungsergänzungsmitteln wie etwa «Vitale Entwässerung» oder «Vitale Fettverbrennung» auf das Thema Wohlfühlen. Die Figur-Produkte mit Fruchtgeschmack sollen auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht unterstützen. Convenient sind dabei die einzeln zu entnehmenden Liquidsticks, deren Inhalt in einem Liter Wasser aufgelöst werden muss.
 
Marabu Markenvertrieb hatte zum Thema Nachhaltigkeit mehrere Neuheiten im Gepäck. Unter der Marke «Nukka» stellte das Unternehmen einen 100 Prozent plastikfreien Bambus-Einweg-Rasierer vor. Nachhaltig sind auch die veganen Abschminkpads der Brand «Erase the Cake», die aus antimikrobiellen Fasern gefertigt und waschbar sind. «Humble Brush» ist eine Zahnbürste deren Griff und Borsten aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt sind.
 
Zum Thema Zahnhygiene bot auch TePe mit «Dental Floss» eine Neuheit. Die sich ausdehnende Zahnseide passt sich dem Zahnzwischenraum an und passt somit in verschiedene Lücken. Durch die pflanzliche Wachs-/Avocadoöl-Beschichtung gleitet die Seide leicht zwischen den Zähnen und das ohne zu zerfasern. Ferner wird sie aus recycelten Wasserflaschen hergestellt. 

Zum Thema Mundhygiene präsentierte auch das Unternehmen Manuka Health eine Neuheit: die Mānuka Honig-Propolis Zahncreme mit und ohne Fluorid. Die einzigartige und verbesserte Formel vereint das antibakterielle Power-Trio aus MGO400+ Mānuka-Honig bzw. MGO250+ Mānuka-Honig, Propolis und Mānuka-Öl. Der hochwertige Mānuka-Honig MGO400+ bei der Fluorid-freien Variante sowie der hochwertige Mānuka-Honig MGO250+ bei der Fluorid-Variante sorgt für eine effektive Bekämpfung von Bakterien im Mundraum und unterstützt somit die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Das enthaltene Mānuka-Öl rundet die Wirkstoffkombination ab. Beide Produkte tragen nicht nur das Cosmos-Natural-Siegel, eine Zertifizierung für Natur- und Biokosmetik, sondern darüber hinaus auch das Siegel für 100 Prozent Neuseeland Herkunftsgarantie. Mānuka-Honig wird nur in Neuseeland und nur während einiger Wochen im Sommer hergestellt, wenn der Mānuka-Strauch blüht. Daher ist dem Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit wichtig und das Wohlergehen der Bienenvölker eine Herzenssache. Eine nachhaltige Bienenhaltung gehört zur Philosphie von Manuka Health. 

Wie ein roter Faden hat sich das Thema Nachhaltigkeit durch das 124. Markant Handelsforum gezogen. Welches zeitaktuelle Thema auf dem 125. Markant Handelsforum aufgegriffen wird, das vom 24. bis 25. April 2024 stattfinden wird, darauf dürfen die Markant Partner gespannt sein.

Bühne frei für die Newcomer

In der Start-up-Arena voilà! der Markant haben zehn Gründer ihre Ideen den Entscheidern der Markant Partner präsentiert. Vor allem ein Start-up überzeugte im Pitch.

Die Start-up-Arena ist ein fester und etablierter Bestandteil des Markant Handelsforums, sie ist sozusagen die Tür zum Handel. Rund zehn Start-ups hatten die Möglichkeit, mit den wichtigsten Entscheidern in den Dialog zu treten und ihre Konzepte vorzustellen. Im Pitch überzeugten vor allem die Gründer der HEYYY GmbH, die zusammen mit dem Influencer HeyMoritz die Kaugummimarke HEYYY Gum herausgebracht haben. Die Gewinner des Pitchs werden in der November-Ausgabe vorgestellt und erhalten zudem einen kostenlosen Messestand beim 125. Markant Handelsforum, das vom 24. bis 25. April 2024 in Karlsruhe stattfindet. 
 
Darüber hinaus gehen vier weitere Start-ups als Gewinner hervor, die jeweils Händlergespräche gewonnen haben. «Grizzly Food» hat sich auf die Herstellung von Beef Jerky als vegane Variante spezialisiert. Das Start-up verwendet für Vegan Jerky 100 Prozent natürliche Zutaten, dabei rundet das kurze Räuchern über Buchenholz das Geschmackserlebnis ab.  Zur Auswahl stehen die drei Geschmacksrichtungen «CrackedPepper», «Teriyaki» und «Burn Baby Burn». 
 
Das Herz von «Resty BV» liegt in der Entwicklung schmackhafter pflanzlicher Produkte auf der Basis von Zutaten, die von der Welt um sie herum als nutzlos angesehen werden.  So werden unter anderem saftige Austernpilzstiele und perfekt reife Westlandtomaten, die es aufgrund ihrer Form nicht in den Laden schaffen, zu Resty REburgern, REsanches, REkandellen und REballs verarbeitet, die es laut Website bald auch im Supermarkt zu kaufen gibt.
 
Die Gründer von «ratzfatz» brennen für eine gesunde Ernährung und für bessere Vereinbarkeit. Deshalb bieten sie schnelle, gesunde und tiefgekühlte Kindergerichte aus Bio-Zutaten an. 
 
Auf Cerealien, die nach Kindheit schmecken, hat sich das Start-up «ALL GOOD» spezialisiert. Diese sind vegan und bio, darüber hinaus setzen sie auf Hafer, Dinkel sowie auf das Superfood Dattel.     

 

 

 

News

Foto: Unternehmen

Ein Start-up will den Süsswarenmarkt umkrempeln, mit gesunden Naschereien – gesüsst mit Datteln.

Foto: Unternehmen

Die Unternehmensgruppe ist darauf spezialisiert, verschiedene Dienstleistungen für Händler und Lieferanten zu erbringen.

Foto: Udo Hermann

Die Barzahler in Deutschland haben ihre Gewohnheiten in den Coronajahren verändert und sind dabei geblieben. Sie zahlen am liebsten mit Karte – und zwar mit der Girocard.

Foto: Stock.adobe.com/ltyuan

Die Kategorie Tiefkühlkost ist 2023 weiter auf Erfolgskurs.

Chancen

Nachhaltigkeit erfordert Partnerschaft und Kooperation. Das bedeutet auch, dass sich die europäische Green Deal Agenda auf regionaler Ebene bewähren muss. Und zwar, indem sie gute Arbeit zur Verfügung stellt, sich in guten Produkten und Dienstleistungen äussert und zukunftsfähige Arbeitsplätze schafft. Sonst hat die Green Deal Agenda ihr Ziel verfehlt. Wir müssen daher mit einer europäischen und internationalen Öffentlichkeit sowie Stakeholder-Dialogen einen Impuls setzen.  Yvonne Zwick, Vorsitzende, B.A.U.M. e. V. – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

Marken schaffen Vertrauen durch emotionale Bindung und Nähe. Dieses Vertrauen in Marken lässt sich in den drei Dimensionen Funktionalität, Emotionalität und Responsibilisierung übersetzen. Das heisst, ein Produkt muss gut schmecken, es muss gut riechen, es muss gut in seiner Handhabung sein, das ist die Grundvoraussetzung. Wenn dann noch die Emotionalität hinzukommt, also eine klare Message in der Verknüpfung mit Responsibilität, dann funktionieren auch aktuell  Produkte in Zeiten der Inflation. 
Hanna Kehl, Insights Director Consumer Panels Services GfK, Nachhaltigkeitsexpertin

Qualität

Wir müssen die gesellschaftliche Transformation anstossen und zwar als Top-down-Revolution. Die Eliten wissen, wie man etwas besser macht, wie man die Leute zum Genuss verführen kann. Die Leute müssen ihr Wissen in die Masse treiben, müssen das sozusagen als Saat in die Gesellschaft tragen, damit sie dort keimt. Die Revolution muss schmecken, dann funktioniert sie auch. Das heisst aber auch, dass in erster Linie die  Produktqualität stimmen muss.  
Tobias Sudhoff, Food- & Nachhaltigkeitsexperte, ehemaliger Sternenrestaurant-Küchenchef
 
Seit 29 Jahren setzen wir uns für Nachhaltigkeit ein. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Wir kümmern uns um alle Punkte unserer Wertschöpfungskette, damit auch zukünftige Generationen die Produkte geniessen können, die uns die Natur bietet. In dem Kontext spielt für uns die Sicherheit eine grosse Rolle. Unser Qualitätsanspruch ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Wir haben ein integrales Kontrollsystem entwickelt, das es uns ermöglicht, alle Phasen des Prozesses zu kontrollieren, von der Auswahl des Landwirts bis zur Ankunft im Supermarkt.  
Enrique Clavel, Geschäftsführer Iberiana
 

Obst & Gemüse im Fokus

Am zweiten Tag des 124. Markant Handelsforums erhielten die Markant Partner Insights zum Thema Obst und Gemüse. Hierzu gab es auch einen Fachvortrag der Markant Tochter Iberiana. Clara Montesinos, Global Technology Development Manager Biologicals & Pathology DECCO Iberica und Miguel Sanchis, Geschäftsführer von DECCO Iberica, griffen in ihrem Vortrag die Frage auf «Wie gewährleisten wir, dass qualitativ hochwertiges Obst beim Verbraucher ankommt?» Zum Thema «Lebensmittelsicherheit mit Mass und Erfolg» referierte Dr. Oliver Stolper, Head of Projects bei Analytica Alimentaria GmbH. Wie es um die Märkte bestellt ist, dazu gab Michael Koch, Prokurist und Bereichsleiter Gartenbau Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH einen Überblick. Sein Referat stand unter dem Motto: «Anhaltende Flaute oder wirtschaftlicher Aufschwung – Die Obst- und Gemüsemärkte in Deutschland».