Kulinarische Reiselust

Montag, 30. Juni 2025
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Backwarenprodukte sind ein fester Bestandteil der Ernährung auf der ganzen Welt. Der globale Markt bedient verschiedene kulinarische Vorlieben und bietet gleichzeitig ein sensorisches Erlebnis der Vielfalt und des Genusses.

Brot ist weit mehr als nur ein Grundnahrungsmittel. Es ist ein Spiegelbild kultureller Identität, Tradition und innovativer Backkunst. Überall auf der Welt nutzen Bäcker ihr kulturelles Erbe und kombinieren es mit modernen Techniken, um erstaunliche Brotkünste und Designs zu schaffen. Diese globale Vielfalt der Brotkultur bietet somit einen spannenden Einblick in die Fähigkeiten und die Kreativität von Bäckern aus verschiedenen Kulturen.

Kulinarische Reiselust
Es ist vor allem die Neugier auf neue Geschmackserlebnisse, warum die Shopper zu internationalen Backwaren greifen. «Neben dem Genuss spielen auch kulturelle Offenheit, Urlaubserinnerungen und Trends aus Medien und Social Media eine wichtige Rolle bei der Kaufmotivation», informiert Christoph Kauff, Geschäftsführer der IBIS Backwarenvertriebs GmbH. Dazu fügt Prof. Dr. Ulrike Detmers, geschäftsführende Gesellschafterin, Vorsitzende und Sprecherin der Geschäftsführung Mestemacher Management GmbH an: «Sie bieten einen Hauch von kulinarischer Reiselust, die sich bequem in den eigenen Alltag integrieren lässt.»
 
Bereicherung im Alltag
Auf den Punkt gebracht heisst das: Internationale Backwaren stehen für kulinarische Vielfalt, neue Geschmackserlebnisse und ein Stück Fernweh im Alltag. Insbesondere Produkte mit amerikanischem Ursprung – wie Pancakes oder Burger Buns – erfreuen sich laut Lieken hierzulande grosser Beliebtheit. «Sie sind vielseitig kombinierbar, schnell zubereitet und längst fester Bestandteil der modernen Alltagsküche», sagt Felix Neuberger, Head of Marketing, Lieken GmbH. «Ein gutes Beispiel dafür sind unsere ‹GOLDEN TOAST Pancakes›. Seit dem Launch Anfang 2024 wurden über 670 000 Packungen im deutschen LEH verkauft. Sie zeigen, wie unkompliziert internationale Backwaren den Alltag bereichern können – ob warm oder kalt, süss oder herzhaft.» Ferner hat der Hersteller mit «GOLDEN TOAST Vegan Brioche Sandwich» ein Produkt in die Regale des Handels gebracht, das nicht nur den Brioche-Trend aufgreift, sondern gleichzeitig eine bewusste, pflanzliche Ernährung unterstützt.
 
Besonders beliebt sind bei den Konsumenten auch Brot und Backwaren aus Frankreich und Italien. Beide Länder stehen für eine lange Backtradition und hochwertige Genussprodukte, die in Deutschland mit Lebensart, Qualität und Urlaubsgefühl assoziiert werden. Darüber hinaus sind laut IBIS Backwaren orientalische Backwaren wie Fladenbrote oder Baklava gefragt, da sie durch ihre aromatische Vielfalt, exotische Zutaten und die wachsende kulturelle Präsenz besonders viele Kunden ansprechen.
 
Das bestätigt auch Lantmännen Unibake: «Der mittlere Osten und damit die Levante-Küche steht derzeit besonders im Fokus der Shopper und gewinnt weltweit an Popularität», berichtet Marketingleiterin Annette Trostheide. Aus Sicht des Markenartiklers liegt dies unter anderem an der kulturellen Bedeutung und Vielfalt. Die Levantine Küche ist nicht nur eine Sammlung von Rezepten, sondern eine kulturelle Erfahrung, die tief in der Geschichte und den Traditionen der Länder des östlichen Mittelmeerraums verwurzelt ist. Zudem wird sie als gesund und vitaminreich beschrieben, was sie besonders attraktiv für gesundheitsbewusste Verbraucher macht. Die Gerichte sind oft vegetarisch oder vegan und basieren auf frischen Gemüsen, Kräutern und Gewürzen.
 
«Eine konkrete Länderpräferenz lässt sich allerdings nur sehr schwer festmachen», resümiert dazu Prof. Dr. Ulrike Detmers. «Es fällt aber auf, dass Produkte mit internationalem Charakter eine starke Anziehungskraft haben. Wichtig ist dabei nicht immer das Herkunftsland, sondern der kulinarische Kontext, Authentizität und Vielfalt.»
 
Inspiration am Regal
Viele Konsumenten kaufen gezielt ihr Lieblingsprodukt, andere lassen sich wiederum spontan vor dem Brotregal inspirieren. Dazu hat Felix Neuberger folgende Beobachtung gemacht: «Internationale Backwaren sind häufig Plankäufe, insbesondere wenn sie Bestandteil geplanter Mahlzeiten wie Burger oder Frühstücks-Snacks sind.» Aber dennoch können sie durch ihre besondere Optik, Verpackung oder einer Rezeptidee als Impulsprodukt wirken, darin sind sich die Branchenkenner einig. Von daher gilt es, die Impulskaufrate zu erhöhen, beispielsweise durch Zweitplatzierungen bei passenden Warengruppen, ansprechende Bildsprache und Storytelling sowie Servierideen auf der Verpackung. Auch QR-Codes mit Rezeptideen oder Social-Media-Verlängerungen schaffen Anreize und aktivieren spontan. Die Saisonalität kann ebenfalls genutzt werden. So sind zur Grillsaison Burger Buns, Pitas und Fladenbrote für den Shopper besonders interessant.
 
Faktor Preis-Leistung
Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage spielen für den Konsumenten die Preise von Lebensmitteln eine wichtige Rolle – auch diese im Backwarenregal. «Der Shopper ist bei internationalen Backwaren in der Regel mässig preissensibel, da viele Produkte als Premiumartikel wahrgenommen werden», so Christoph Kauff. Der Wunsch nach Qualität, Authentizität und Besonderem rechtfertige einen leicht höheren Preis. Doch dabei ist folgender Faktor nicht aus dem Auge zu verlieren: «Der Mehrwert muss klar erkennbar sein. Wenn Geschmack und Qualität stimmen, ist der Kunde sicherlich bereit, mehr zu bezahlen», so Prof. Dr. Ulrike Detmers. Dem fügt Felix Neuberger hinzu: «Unsere Erfahrung zeigt: Entscheidend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Vertrauen, Verlässlichkeit und Genuss – das honorieren die Verbraucher mit einer hohen Markentreue.»
 
 

Internationale Brotsorten

Baguette         
Langes, schlankes Weißbrot mit knuspriger Kruste. Ein Qualitätsmerkmal des französischen Baguettes ist die grobe und ungleichmässige Krume. Wörtlich übersetzt bedeutet Baguette «Stöckchen» oder «Stab».

Ciabatta
Italienisches Weissbrot auf Basis von Weizenmehl, Salz, Hefe, Wasser und Olivenöl. Damit sich die typischen ungleichmässigen Poren und die kräftige Kruste bilden, benötigt der Teig eine lange Ruhezeit bei kühler Lagerung. Durch Zugabe von verschiedenen Kräutern, getrockneten Tomaten oder Oliven entstehen Varianten der Ciabatta. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name «Pantoffel», was von der flachen, länglichen und breiten Form des Brotes erinnert.

Chapati
Indisches Fladenbrot aus einer Vollkornmischung von Gerste, Hirse und Weizen. Mit Wasser, Öl und Salz wird die Mischung zu einem Teig verarbeitet. Daraus rollt man dünne Fladen und backt sie in einer trockenen Pfanne aus. Chapatis sind das Hauptnahrungsmittel in Nordindien.

Knäckebrot
Ursprünglich stammt Knäckebrot aus Schweden. Es wird meist aus Vollkorngetreide – hauptsächlich Roggenschrot und fein gemahlenem Roggen- und Weizenmehl – hergestellt und sehr kurz und sehr heiss gebacken. Dadurch enthält es nach dem Backen weniger als zehn Prozent Wasser und ist sehr lange haltbar.

Naan
Ein indisches Fladenbrot aus gesäuertem Teig. Zum Säuern des Teiges wird Joghurt, Hefe oder auch Backpulver verwendet. Ursprünglich wurde Naan vor allem aus Hirse hergestellt. Heute nimmt man meist Weizenmehl. Der Fladen wird vor dem Backen in eine längliche Form mit etwas dickerem Rand gebracht und meist über offener Glut gebacken.

Pita
Das Fladenbrot aus Hefeteig stammt ursprünglich aus Griechenland. Unter dem Namen «Pide» ist es aber auch in der Türkei bekannt und bis in den Nahen Osten verbreitet. Pita wird mehrmals täglich frisch gebacken und dient als Beilage zu fast allen Mahlzeiten.

Pumpernickel
Pumpernickel ist ein kompaktes, dunkles und krustenloses Brot aus Roggen bzw. Roggenschrot. Es zeichnet sich durch eine sehr dunkle Farbe und einen leicht süsslich-säuerlichen, malzigen und herzhaften Geschmack aus. Dieser wird durch den Roggen und die lange Backzeit erzeugt. Ursprünglich stammt Pumpernickel aus der westfälischen Küche, genauer gesagt aus Soest, ist aber in ganz Deutschland und weit über seine Grenzen hinaus beliebt. Seit 2014 ist der «Westfälische Pumpernickel» als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) eingetragen. 

Schüttelbrot
Eine Spezialität aus Südtirol ist das Schüttelbrot. Der Teig besteht aus Roggenmehl, Wasser, Hefe, Salz und Gewürzen und wird – wie der Name schon sagt – von Hand flach in Form geschüttelt, bevor man es knusprig ausbäckt. Der fertige Fladen ist sehr dünn, knusprig und lange haltbar.

Toastbrot
Der Teig für das Toastbrot besteht aus Weizenmehl, Wasser, Milch, Fett, Zucker, Salz und Triebmitteln wie Hefe, Sauerteig oder Backpulver. Die feine Porung des Toastbrotes und das typische Rostaroma, das beim Toasten entsteht, sind auf seinen hohen Eiweissgehalt zurückzuführen. Es ist vor allem in Grossbritannien und den USA beliebt, wo es getoastet zum Frühstuck oder ungetoastet als Sandwich gereicht wird.

Yufka 
Das türkische Fladenbrot aus ungesäuertem Teig besteht aus gemahlenem Getreide und Wasser. Da es beim Backen kaum aufgeht, sind die fertigen Fladen nur wenige Millimeter dick. Yufka haben einen Durchmesser von 30 bis 70 Zentimetern und werden meist verwendet, um Dönerfleisch darin einzurollen.

Quellen: Verein Brot- und Mühlen Lehr-Museum, Gloggnitz (Österreich); Schutzgemeinschaft Westfälischer Pumpernickel e. V.

 

 

News

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Verkaufstipps
für den Point of Sale

Der Zeitpunkt einer Aktion ist entscheidend, da saisonale Anlässe, Feiertage oder Urlaubszeiten die Kaufbereitschaft für internationale Backwaren deutlich erhöhen. Aktionen rund um kulturelle Events (z. B. «Italienische Woche» im Sommer oder orientalische Spezialitäten zu Ramadan) nutzen emotionale Stimmungen und schaffen erhöhte Aufmerksamkeit sowie Umsatzpotenzial.
Christoph Kauff, Geschäftsführer IBIS Backwarenvertriebs GmbH 

Eine konkrete Länderpräferenz lässt sich schwer festmachen. Es fällt aber auf, dass Produkte mit internationalem Charakter, die alltagstauglich und vielseitig sind, eine starke Anziehungskraft haben. Wichtig ist nicht immer das Herkunftsland, sondern der kulinarische Kontext, Authentizität und Vielfalt.
Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführende Gesellschafterin Vorsitzende 
und Sprecherin der Geschäftsführung, Mestemacher Management GmbH 

Eine erfolgreiche Vermarktung beginnt mit einer klaren, ansprechenden Präsentation im Supermarktregal – idealerweise in Verbindung mit passenden Verzehranlässen oder Themenwelten. Cross-Selling mit Produkten wie Saucen, Toppings oder Frühstücksartikeln bieten zusätzliche Kaufimpulse. Auch Promotions, Rezeptkarten oder saisonale Artikel erhöhen die Sichtbarkeit
Felix Neuberger, Head of Marketing, Lieken GmbH

Wenn das Produkt verpackt angeboten wird, sollte es bestenfalls zusammen mit komplementierenden Produkten und mit einem Hinweis auf den Trend platziert werden. Wenn es im Backshop angeboten wird, bedarf es eines visuellen Hinweises auf die Anwendung sowie auf die Herkunft. Darüber hinaus sind Rezepte ein probates Instrument der Vermarktung, QR-Codes sind dabei ideal, um Tipps zur Verwendung kommunikativ zum Shopper zu transportieren.  
Annette Trostheide, Marketing-Leiterin bei Lantmännen Unibake

 

Kaufkriterien

Beim Kauf von Backwaren legen Shopper Wert auf unterschiedliche Qualitätsmerkmale. Die Generation X und die Boomer legen Wert auf Frische, Gesundheitsvorteile, Haltbarkeit und Natürlichkeit, während Gen Z und die Millennials sich auf Branding, Sicherheit, Verpackung und Werbung konzentrieren. Sicherheitsbehauptungen sind bei konserviertem Brot und süssem Gebäck am wichtigsten, während natürliche Inhaltsstoffe den Kauf von Kuchen, Gebäck und Süsswaren vorantreiben.

Quelle: Innova Markets Insights, Top Trends 2025: Bakery – Global report

 

Multisensorische Erfahrungen

Bei Back- und Konditorwaren suchen Verbraucher nach dem Besonderen, nach einer Abwechslung vom Alltäglichen und nach Produkten, die sie nicht so einfach selber machen können. Gefragt sind daher Backwerke mit exotischen Aromen und/oder unerwarteten Füllungen. Auch Fusion-Produkte, die unterschiedliche Texturen und Geschmacksrichtungen vereinen, werden weiterhin beliebt bleiben wie etwa  Chouxnuts (Brandteig + Donuts), Crookies (Croissant + Cookies), Crogels (Croissant + Bagels), Doughscuits (Donuts + Biscuits) oder Brookies (Brownies + Cookies).

Quelle: Arla Foods Deutschland GmbH

 

Turkuaz Kitchen:
Das grosse Backbuch

In ihrem ersten Backbuch zeigt Instagram-Superstar
Betül Tunç in der nostalgischen Ästhetik ihres Instagram-Accounts «Turkuaz Kitchen» 85 süsse und herzhafte Rezepte aus aller Welt. Zu jedem Grundteig verrät sie süsse und herzhafte Backwerke: Ob «Pogaça», «Schiacciata», «Spinat-Artischocken-Brötchen», «Galette mit Tomaten und Käse», «Zitronen-Blaubeer-Scones» oder «Pain au Chocolat».

ISBN: 978-3-95961-981-3
Hardcover: 288 Seiten
Verlag: Christian Verlag

 

Aromen aus aller Welt

Verbraucher suchen mittlerweile auch bei Backwaren verstärkt nach einzigartigen, überraschenden Geschmackserlebnissen. Deshalb halten immer öfter exotischere Zutaten wie Matcha, Yuzu, Kardamom und Mango Einzug in heimische Backstuben. Die Kreationen sind inspiriert von der asiatischen, nahöstlichen oder südamerikanischen Küche.

Tee: Schon letztes Jahr wurden Earl-Grey-Tee und Matcha verstärkt zum Aromatisieren von Backwaren verwendet. Dazu gesellen sich in Zukunft vermehrt Rooibos, Momo Sencha, Hojicha und Chai. Diese Zutaten eignen sich gut zum Aromatisieren von Eiscreme oder Vanillepudding und kommen in Croissants, Keksen, Kuchen und anderem Gebäck zum Einsatz. Tee kann auch in herzhaften Gerichten verwendet werden, unter anderem als Zutat zum Räuchern.

Quelle: Arla Foods Deutschland GmbH

 

Die Herkunft der Bezeichnung

«Brot» heisst im Lateinischen «pane». Hieraus wurde «pain» (Französisch), «pan» (u.a. Spanisch und Japanisch), «Pen» (z.B. in Haiti) oder «Ppang» (Korea). Mit dem altgermanischen Wort «brauđa» wurden früher nur gelockerte Brote mit Sauerteig bezeichnet. In althochdeutscher Zeit wurde die Bezeichnung «Prôt» auch auf Backwaren aus ungesäuertem Teig übertragen. Hieraus wurde das deutsche Wort «Brot», ebenso wie «bread» im englischen Sprachraum, «Brød» oder «Bröd» in Skandinavien bzw. «Brood» u.a. auf Afrikaans. Die Bezeichnung «Brot» stand früher nicht allein für das Lebensmittel Nummer 1, sondern war das Synonym für Nahrung, Speise, Beschäftigung und Unterhalt.

Quelle: Deutsches Brotinstitut

 

Produkte

IBIS
Das «Pane di Napoli» ist ein traditionelles, original neapolitanisches Brot, das aus Pizzateig hergestellt und im Steinofen gebacken wird. Mit seiner luftigen Krume und der knusprigen Kruste bietet es die perfekte Grundlage für echt italienische Sandwiches oder als Beilage zu Suppen und Salaten.     

Mestemacher
Die Selection-Reihe aus dem Hause Mestemacher hat mit der «Bio Weizen Vollkorn PITA» ein neues Mitglied bekommen. Die Brottaschen lassen sich im Handumdrehen in einen knackig-warmen Snack verwandeln. Die vorgebackenen Bio-Pitabrote sind nach vier bis fünf Minuten in Backofen, Toaster oder Airfryer sie nach Herzenslust fertig gebacken und können individuell gefüllt werden. Dank pflanzlicher Zutaten und einem Vollkornanteil von 36 Prozent sind die nahrhaften und veganen Pitabrote aus biologischem Landbau eine vielseitige Wahl für eine bewusste Ernährung.

Lantmännen Unibake  
Naanta kombiniert auf einzigartige Weise den köstlichen, aromatischen Geschmack und das rustikale Aussehen des traditionellen Naan-Brotes mit der praktischen Pita-Tasche. Diese Kombination bietet nicht nur einen unverwechselbaren Genuss, sondern macht die Zubereitung besonders einfach. Naanta wird in praktischen Quadraten mit einer vorgestanzten Öffnung in der Mitte gebacken, so dass es sich einfach brechen, füllen und wie Pita servieren lässt. Der Hersteller bringt die Neuheit unter der Marke Schulstad Bakery Solutions auf den Markt.

Lieken  
Das «GOLDEN TOAST Vegan Brioche Sandwich» vereint den beliebten, vollmundig-buttrigen Brioche-Geschmack mit einer 100 Prozent veganen Rezeptur. Extra dicke, super softe Scheiben sorgen für unwiderstehlichen Genuss und bieten die perfekte Grundlage für kreative Sandwich-Kreationen. Mit dem Neuprodukt bedient die Kultmarke gleich zwei stark wachsende Segmente: die steigende Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln und den anhaltenden Brioche-Trend.