Emotionen erlebbar machen

Mittwoch, 30. Juli 2025
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Die Kategorie Tiernahrung bietet noch viel unausgeschöpftes Potenzial. Durch mehr Sichtbarkeit und eine emotionale Platzierung am POS kann der Handel dieses erfolgreich für sich nutzen. 

Menschen mit Haustier sind wissenschaftlichen Studien zufolge aktiver, haben mehr soziale Kontakte und bauen bei gemeinsamen Aktivitäten Stress ab. 33,9 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel lebten im Jahr 2024 in Haushalten in Deutschland. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt lebte in 44 Prozent aller Haushalte in Deutschland mindestens ein Heimtier. Das ist das Ergebnis einer haushaltsrepräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für IVH und ZZF durchgeführt hat.

Human-Trends schwappen über
Vor allem Hunde und Katzen sind wichtige Bezugspersonen. Bei ihnen setzen Tierhalter sehr oft andere Massstäbe an als bei anderen Arten: Teilweise werden sie so geliebt, dass sie vermenschlicht werden; sie bekommen Spielzeug, Kleidung und besonderes Futter: «Tierhalter übertragen ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten zunehmend auf ihre Haustiere», sagt Petra Scholl, Director Market Develop­ment Nestlé Purina PetCare. Das hat die Tiernahrung bereits verändert und setzt sich weiter fort, sagt auch Daniela Stolte, Marketingleiterin bei Gimborn: «Wir sehen in den letzten Jahren eine zunehmende Übernahme der Entwicklungen aus dem Food- in den Petfood-Bereich.»

Die Trends reichen von Natürlichkeit, Premium, Nachhaltigkeit, Er­nährung in allen Lebenslagen bis hin zu Alternativen für den Fleisch­konsum, also alternativen Proteinquellen bis hin zu kultiviertem Fleisch. Dabei wird nicht aufs Geld geschaut: Während beim eigenen Essen oft gespart wird, greifen viele Tierbesitzer für hochwertiges Nassfutter, spezielle Diäten oder sogar individuell zusammengestellte Menüs tief in die Tasche.

Tiernahrung braucht Kaufanreize
Trotz der starken emotionalen Bindung vieler Tierhalter fristet Tiernahrung in Supermärk­ten oft ein stiefmütterliches Dasein – abgele­gene Abteilungen, kühle Lagerhallen-Atmo­sphäre, wenig Charme. Indessen liegt laut Beobachtung der Hersteller der Fokus im klassischen LEH auf typischen Warengruppen wie Frische, Süsswaren oder Getränke. Mit diesen Kategorien kann der Bereich Tierbedarf laut Mars Pet Nutrition vom Umsatz nicht mithalten. Was viele jedoch unterschätzen: «In fast der Hälfte aller deutschen Haushalte lebt mindestens ein Haustier, insbesondere Hunde und Katzen. Die Kategorie ist also höchstrelevant und daher umsatztechnisch auch weit vor Warengruppen wie Wasch-/Putz-/Reinigungsmittel oder Babynahrung», sagt Heike Lommatzsch, Market & Strategy Deployment Director, Mars Pet Nutrition.

Der reine Blick auf den Umsatz greife daher zu kurz. Was vielen aus Sicht des Herstellers nicht bewusst ist: Tiernahrungs-Käufer sind tendenziell einkommensstarke Kunden, die auch in anderen Kategorien besonders investitionsfreudig sind. «Tiereltern geben 20 Prozent mehr Geld für Konsumgüter aus – auch dann, wenn keine Tiernahrung im Einkaufskorb landet. Darüber hinaus wird die Einkaufsstätte oft auch nach dem Tiernahrungsangebot ausgewählt», sagt Lommatzsch. Insofern ist der Bereich Tierbedarf eine Kategorie, mit der Shopper in die Einkaufsstätte gezogen – und auch langfristig gehalten – werden können. Dieses grosse Potenzial sei mitunter nicht hinreichend bekannt und könne noch besser genutzt werden.

Mehr Sichtbarkeit der Kategorie
Es gilt daher, das richtige Portfolio richtig in Szene zu setzen. Das heisst: Zum einen den richtigen Sortimentsmix zu finden, der den aktuellen Trends – Stichwort Premiumisierung oder Gesundheit – gerecht wird. Zum anderen gilt es, diesen Mix bestmöglich zu platzieren. Ein grosser Hebel ist nach Auskunft von Mars Pet Nutrition die Sichtbarkeit der Kategorie im Gesamtmarkt. Durch die Platzierung der Tiernahrungsregale nahe am Hauptkundenlauf werde die Kundenfrequenz positiv beeinflusst – und so auch der Umsatz. «Studien und Markttests belegen, dass ein Umsatzwachstum von bis zu 17 Prozent bei einer Verlagerung aus gering in stark frequentierte Zonen möglich ist. Optimalerweise wird Tierbedarf direkt nach den Lebensmittel-Warengruppen für Menschen und vor den Drogeriewarengruppen wie Wasch-/Putz-/Reinigungsmittel sowie Personal Care positioniert», erklärt Lommatzsch. Eine Beschilderung, etwa mit Tierbildern oder Pfotenabdrücken, könne eine zusätzliche Orientierung und emotionale Wirkung schaffen.

Impulsgeber Gondelkopf
Für das Regal ist laut Mars Pet Nutrition je nach Region eine Verteilung von 65 bis 70 Prozent Katze und 30 bis 35 Prozent Hund zu empfehlen. Trendprodukte sind laut Lommatzsch am besten in der «Diamantzone» aufgehoben – also im natürlichen Blickwinkel des Shoppers. «Der Gondelkopf an der Hauptkundenlaufzone ist ein wichtiger Impulsgeber, um die Frequenz in der gesamten Kategorie zu steigern. Auch attraktive Aktionen mit Preisvorteil und Zweitplatzierungen mit aufmerksamkeitsstarken Aufbauten kreieren zusätzliche Aufmerksamkeit und Kaufanreize», so ein Tipp der Marketingexpertin. Bei impulslastigen Produkten sind ausserdem Zweitplatzierungen am Check-in oder Check-out interessant, um den Warenkorb pro Einkaufsakt zu steigern.

Breites Angebot
Neben der Platzierung spielt für den Erfolg am POS noch ein weiteres Kriterium eine grosse Rolle. Shopper von Tiernahrung legen grossen Wert auf das Wohl ihres Tieres und möchten daher aus einem breiten Angebot auswählen können. «Daher sehen wir ein gut durchdachtes und vielfältiges Sortiment als den wichtigsten Hebel», sagt Dennis Tusche, Head of Key Account Team bei Vitakraft. Für den Bereich Snacks bedeutet das zum Beispiel, dass die Platzierung anlassbezogen (Training, Belohnung, etc.) gestaltet ist und somit Orientierung und Auswahlmöglichkeiten schafft.

Emotionalisierung der Kategorie
Fakt ist: Die Beziehung zu unseren Haustieren hat sich gerade in den letzten Jahren stark verändert. Die emotionale Bindung ist enger geworden, Haustiere werden oft als vollwertige Familienmitglieder gesehen, so auch eine Beobachtung von Nestlé Purina PetCare. Um dieses Potential voll auszuschöpfen, sollte daher auch die emotionale Bindung zwischen Mensch und Tier am Point of Sale aufgegriffen werden. «Diese Emotionalisierung gelingt zum Beispiel durch entsprechende Bildwelten oder durch eine Produktplatzierung nach Lebensphasen und speziellen Bedürfnissen», berichtet Petra Scholl, Director Mar­ket Development bei Nestlé Purina PetCare. Ausserdem eignet sich die Hervorhebung von Produkten für emotionale Verwöhn- und Belohnungsmomente (z.B. Snacks, kleine Portionen) besonders, um Erlebnisse für die Kunden zu schaffen und sich zu differenzieren. So ein weiterer Tipp von Nestlé Purina PetCare.

Grosse Chancen
Die Kategorie Tiernahrung bietet für den Handel eine grosse Chance, eben weil sie so emotional besetzt ist. Und dies spiegelt sich im Markt wider. Trotz der allgemein angespannten Wirtschaftslage konnte die deutsche Heimtierbranche im Jahr 2024 das hohe Umsatzniveau der Vorjahre halten. Laut dem IVH verzeichnete der stationäre Fach- und Lebensmitteleinzelhandel einen Umsatz von knapp 5,4 Milliarden Euro, das ist ein leichtes Plus von 0,9 Prozent.

 

 

News

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

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Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.

Branche

Trotz der allgemein angespannten Wirtschaftslage konnte die deutsche Heimtierbranche im Jahr 2024 das hohe Umsatzniveau der Vorjahre halten. Der stationäre Fach- und Lebensmitteleinzelhandel verzeichnete mit einem Umsatz von knapp 5,4 Milliarden Euro ein leichtes Plus von 0,9 Prozent. Hinzu kamen 1,5 Milliarden Euro über den Online-Handel sowie 145 Millionen Euro für Wildvogelfutter. Somit belief sich der Gesamtumsatz der deutschen Heimtierbranche im vergangenen Jahr auf rund 7 Milliarden Euro. Der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung übertraf das Vorjahresergebnis mit gerundet 4,3 Milliarden Euro um 1,3 Prozent. Das Segment Bedarfsartikel und Zubehör hingegen musste im Vergleich zu 2023 mit einem Umsatz von etwa 1,1 Milliarden Euro ein leichtes Minus von 0,6 Prozent hinnehmen.

Innerhalb der Kategorie zeigten sich tierartenspezifische Unterschiede, wobei Katzenfutter den grössten Zuwachs erzielen konnte. Bei Bedarfsartikeln und Zubehör machte sich 2024 eine leichte Kaufzurückhaltung bemerkbar.

Katzenfutter als Wachstumstreiber
Ein positives Ergebnis im Bereich Heimtier-Fertignahrung erzielte 2024 der Markt für Katzenfutter mit einem Gesamtumsatz von 2,3 Milliarden Euro im stationären Handel und einem Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit blieb es weiterhin das grösste Futtersegment. Wichtigster Wachstumstreiber war dabei Trockenfutter mit einem Plus von 5,9 Prozent auf 377 Millionen Euro. Ebenfalls erfreulich entwickelten sich die Segmente Snacks einschliesslich Katzenmilch (369 Mio. Euro, plus 3,9%) sowie Feuchtfutter (rund 1,5 Mrd. Euro, plus 2,9%).

Hundefutter trotz steigender Snackumsätze mit leichtem Minus
Der Markt für Hundefutter erzielte im Jahr 2024 in den klassischen Vertriebswegen einen Gesamtumsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und erhielt damit einen leichten Dämpfer im Vergleich zum Vorjahr (minus 0,7%). Während die Umsätze im Snacksegment stiegen (752 Mio. Euro, plus 1,5 %), zeigte sich bei Feuchtfutter (593 Mio. Euro, minus 2%) und Trockenfutter (414 Mio. Euro, minus 2,8 %) eine gegenteilige Entwicklung.

Gemischtes Ergebnis bei Nahrung für weitere Heimtiere und Wildvogelfutter
Das Segment Zierfischfutter konnte den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre mit einem Umsatz von 62 Millionen Euro im stationären Handel und somit einem Plus von 3,3 Prozent fortsetzen. Der Umsatz mit Ziervogelfutter hingegen ging 2024 nach einem überproportionalen Anstieg im Vorjahreszeitraum wieder zurück, um 4,1 Prozent auf 71 Millionen Euro. Kleintierfutter behauptete seinen Platz als drittstärkstes Segment hinter Fertignahrung für Katzen und Hunde, musste jedoch ebenfalls ein deutliches Minus hinnehmen (82 Mio. Euro, minus 7,9 %). Die Umsätze mit Wildvogelfutter beliefen sich 2024 auf 145 Millionen Euro (minus 9,9%), was auch auf einen eher milderen Winter zurückgeführt werden kann.

Aufwärtstrend im Bereich Bedarfsartikel und Zubehör gestoppt
Trotz erfreulicher Entwicklungen in den Bereichen Katzenstreu (376 Mio. Euro, plus 7,1%) und Zubehör für Katzen (242 Mio. Euro, plus 0,4%) konnte der Bereich Bedarfsartikel und Zubehör seinen Aufwärtstrend von 2023 im Jahr 2024 insgesamt nicht fortsetzen. Mit einem Gesamtumsatz von gut 1,1 Milliarden Euro verzeichnete er ein leichtes Minus von 0,6 Prozent. Damit einher ging eine rückläufige Entwicklung in den Segmenten Hunde (214 Mio. Euro, minus 4,9%), Ziervögel (27 Mio. Euro, minus 10%), Zierfische (167 Mio. Euro, minus 6,2%) sowie Kleintiere (88 Mio. Euro, minus 8,3%).

Lebensmitteleinzelhandel stärkster Absatzweg für Heimtier-Fertignahrung – Fachhandel führend bei Bedarfsartikeln und Zubehör
Als Hauptabsatzweg für Heimtier-Fertignahrung behauptete sich weiterhin der LEH  (einschliesslich Drogeriemärkten und Discountern). Im vergangenen Jahr wurden hier mit einem Umsatzanteil von 65 Prozent knapp 2,8 Milliarden Euro umgesetzt. Bei Bedarfsartikeln und Zubehör wie etwa Gehegen, Technik, Tiermöbeln, Pflegeprodukten, Streu und Beschäftigungsartikeln blieb der Fachhandel mit einem Umsatz von 858 Millionen Euro und einem Umsatzanteil von 77 Prozent der wichtigste Absatzweg.

Online-Handel wächst weiter
Rund ein Drittel der Tierhalter erwirbt Heimtierprodukte ausschliesslich im stationären Handel, aber zunehmend wird auch im Internet eingekauft: 60 Prozent der Halter geben sowohl im Ladengeschäft als auch online Geld für ihre Heimtiere aus. So betrug das geschätzte Umsatzvolumen in Online-Shops und Marktplätzen im Jahr 2024 circa 1,5 Milliarden Euro – eine Steigerung von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Quelle: Industrieverband 
Heimtierbedarf (IVH) e. V.

 

Statements 

Eine emotionale Ansprache und aufmerksamkeitsstarke Platzierung aktueller Trends ist besonders wichtig. So sollten Snacks und Produkte, die Verwöhnanlässe und neue Verzehrmomente schaffen, auf Augenhöhe zu finden sein. In diesem Regalbereich sor­gen Impulskäufe am häufigs­ten für zusätzlichen Umsatz.
Petra Scholl, Director Mar­ket Development, Nestlé Purina PetCare

Am Point of Sale setzen wir auf auf­merksamkeitsstarke Displays. So wird es zur Markteinfüh­rung der neuen Varianten High-Protein-Pudding und Pudding mit Käse ein Display geben, dass die Original-Pro­dukte nachahmt. Für unsere Pasten haben wir eine neue Theken-/ Regal-Displays sowie Probiergrössen in Petto.
Anja Klein, Vertriebsleiterin, Gimborn

Tiernahrung wird im Lebensmitteleinzelhandel in der Regel als Unterkategorie der Drogerieabteilung geführt. Der Fokus der Verantwortlichen liegt somit nicht ausschließlich auf der Kategorie Tiernahrung – dies kann eine Erklärung sein, warum die Kategorie in Supermärk­ten oft ein stiefmütterliches Dasein führt.
Dennis Tusche, Head of Key Account Team, Vitakraft

 

Produkte

Mars
Pedigree erweitert sein Sortiment um «Dentastix Light». Sie sollen die Zahnsteinbildung um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Sticks sind mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, unter anderem mit 100 Prozent natürlichem Truthahn, hergestellt. In der neuen Light Variante enthalten sie 30 Prozent weniger Kalorien pro Stick im Vergleich zu «Dentastix Daily Oral Care» und sind damit perfekt für jeden Tag. Erhältlich in Varianten für kleine, mittelgrosse und grosse Hunde mit jeweils vier, fünf oder sieben Sticks sowie im Multipack.

Mars 
Whiskas erweitert sein Sortiment um die neue «Aromatic Selection». Die Nassfutter-Varianten, verfeinert mit ausgewählten Aromen, köstlicher Sosse feinem Gemüse, sind erhältlich als «Geflügel Auswahl» mit Portionsbeuteln in den Sorten Huhn, Ente, Truthahn und Wild sowie als «Gemischte Auswahl» mit Schwein, Huhn, Meeresfisch und Lachs. Mit 100 Prozent hochwertigen Zutaten deckt jede Mahlzeit den täglichen Nährstoffbedarf von Katzen ab und enthält wichtige B-Vitamine sowie ausgewogene Mineralstoffe. Die Rezepturen kommen ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe aus.

Vitakraft pet care      
Die «Vitakraft Vita Hearts» sind Snacks für Katzen in drei leckeren Sorten, versehen mit funktionalen Benefits für die Verdauung, das Immunsystem oder für Haut & Fell. Sie haben eine bei Katzen beliebte softe Konsistenz und sind in kleiner mundgerechter Grösse ideal zu füttern.

Nestlé Purina PetCare
«Felix Deli Moments» mit ihrem unwiderstehlichen Geschmack und ihrer cremigen Textur sind anpassbar an den Charakter oder die Stimmung der Katze. So können die Snacks bequem auf verschiedene Weisen gefüttert werden: direkt aus dem Sachet, im Napf oder aus der Hand. Die Schleckerlis sind kalorienarm und enthalten keinen zugesetzten Zucker.