Speiseöle sind knapp und teuer

Montag, 25. Januar 2021
Foto: stock.adobe.com/Cherries

Die Pflanzenölpreise sind in der zweiten Jahreshälfte 2020 nach Zahlen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) insgesamt gestiegen – und könnten noch weiter zulegen. Allerdings haben die Zuschläge je nach Sorte eine grosse Spannbreite und reichen von lediglich 0,6 Prozent beim Rapsöl bis zu fast acht Prozent beim Sojaöl. Vor allem für die Sojaölpreise sehen die Experten von AMI noch weiteres Aufwärtspotenzial. Denn der internationale Sojamarkt sei aktuell von starken „bullischen“ – also preis­treibenden – Einflüssen geprägt: ­Trockenheit in Südamerika, Streik der argentinischen Ölmühlen und eine insgesamt lebhafte Nachfrage von Handel und Verbrauchern. Sonnenblumenöl zeigt den zweitstärksten Preisanstieg und könnte ebenfalls angesichts kleiner Ernten und knapper Versorgungslage in der EU noch teurer werden, prognostizieren die Marktbeobachter von AMI.

News

Foto: Globus

Der SB-Warenhaus­betreiber Globus erwei­tert sein gastronomisches Angebot: In allen Globus Markthallen gibt es ab sofort ausgewählte Gerichte aus den eigenen Restaurants auch zum Mitnehmen.

Foto: Globus

Mit der Zusammenarbeit mit Naturland geht der Markant Partner den nächsten strategischen Schritt beim Ausbau seines Bio-Sortiments und ergänzt die Partnerschaften mit Bioland und Demeter.

Foto: stock.adobe.com - nenetus

Die Generation Z kocht häufiger selbst, als gängige Vorurteile vermuten lassen: Mehr als jede zweite 16- bis 29-jährige Person isst täglich zu Hause zubereitete Mahlzeiten.

Foto: VdF e. V.

Jeder vierte Befragte im Alter von 16 bis 26 Jahren gibt an, regelmässig Mocktails zu trinken. Im Sommer 2025 lag der Anteil erst bei elf Prozent.