«Let’s grow!»

Freitag, 06. März 2026
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Die Weinbranche steht vor signifikanten Herausforderungen, die geprägt sind durch einen sinkenden Pro-Kopf-Verbrauch und einen hohen wirtschaftlichen Druck. Die Branche reagiert darauf – sowohl mit Innovation als auch mit Investition.

Der Gesundheitsfokus sowie der allgemeine Trend zum bewussteren Konsum werden sich laut Branchenexperten voraussichtlich weiter manifestieren. «Das eröffnet jedoch auch Chancen», sagt Frank Schindler, Director ProWein Düsseldorf. Weiter fügt er hinzu: «Die aktive Entscheidung für eine Flasche Wein gibt der Branche die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen mit Konsumenten zu interagieren. Über die Ausstattung im Einzelhandel, über eine klare Storyline im Fachhandel sowie über ein klares Geschmacksprofil als Weinmarke in allen Segmenten.» Hinzu komme die steigende Beliebtheit von alkoholfreien Cocktails und Spirituosen, die zu einer realen Ausweitung der Zielgruppe führt. «Beide Bereiche werden auf der ProWein Düsseldorf 2026 als ProSpirits und ProWein Zero wieder zentrale Anlaufstellen besitzen, um sich als Besucher effizient und umfassend über die neuesten Entwicklungen informieren zu können», berichtet Frank Schindler.
 
Moderater Alkoholgehalt
Fakt ist: Die Konsumentenerwartungen nach Weinen mit moderatem Alkoholgehalt nehmen laut dem Branchenexperten weiter zu. Allerdings mache die Kombination aus hohen Durchschnittstemperaturen und vielen Sonnenstunden eine Produktion von Weinen mit moderatem Alkoholgehalt auf natürlichem Wege immer schwieriger. Im Weingarten würden von vielen Betrieben seit Jahren tiefgreifende Änderungen vorgenommen wie etwa Rebsorten-Auswahl, Klonen- und Unterlags-Selektion, Rebschnitt, Laubwandmanagement, Erntezeitpunkt und -methode und Bodenbearbeitung. Auch im Ausbau der Weine ändere sich seit einigen Jahren viel, speziell wenn es um den Hefe- und Holzeinsatz gehe. Daher rät Frank Schindler: «Wichtig wird zukünftig daher eine konsistente Kommunikations- und Marketingstrategie sein. Dabei müssen Produktionsbedingungen, Geschmacksprofil, Ausstattung und Preis perfekt zur jeweiligen Zielgruppe passen.» Weitere wichtige Hebel seien Effizienz, digitale Tools und eine durchgängige Kostenorientierung.
 
Rückgang der Rebflächen
Der Klimawandel ist nicht an sich das Problem für den Weinbau, davon ist Dr. Hermann Pilz, Beiratsvorsitzender der Eurovino, überzeugt. Die Reben haben laut dem Experten ein breites Anbauspektrum und sind anpassungsfähig, was das Klima betrifft. «Rieslinganbau gibt es seit Jahrhunderten im heissen Klima Kaliforniens oder in Australien genauso wie im kühlen Rheingau oder an der Mosel», berichtet Dr. Hermann Pilz. Weiter führt er fort: «Negativer als die Klimaveränderung selbst wirkt sich die Schnelligkeit des Wandels aus. Reben sind Dauerkulturen mit Standzeiten von 25 und mehr Jahren.» Gefährlich seien daher einzelne Wetterphänomene wie Spätfröste im Frühjahr, die in Verbindung mit einer immer früher im Jahr beginnenden Vegetation für Frostschäden an jungen Trieben sorgen, sowie Trockenheit, Schäden durch Hitze, Sonnenbrand oder Starkregen, Auswaschungen und Überflutungen. Eine weitere Entwicklung sieht der Beiratsvorsitzender der Eurovino darin: «Weinbau ist wie die Landwirtschaft allgemein kein Wirtschaftsbereich, den man von heute auf morgen umstellen kann. Veränderungen zeigen sich immer mit zeitlicher Verzögerung.» Deshalb sei in den nächsten Jahren mit einem noch deutlicheren Rückgang der Rebfläche und der Weinproduktion zu rechnen. Wissenschaftliche Studien prognostizieren beispielsweise für Deutschland einen Rückgang der Rebfläche um rund ein Fünftel auf 80 000 Hektar und gleichzeitig eine deutliche Reduzierung der Zahl der Weinbaubetriebe. Der Rückgang der Fläche passt sich damit dem sinkenden Weinkonsum an.
 
Rückläufiger Konsum
Der Weinkonsum in Deutschland war auch im vergangenen Weinwirtschaftsjahr weiter rückläufig. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis der aktuellen Weinkonsumbilanz bekannt gab, haben die deutschen Verbraucher im 12-Monats-Zeitraum vom 01.08.2024 bis 31.07.2025 durchschnittlich rund eine Flasche Wein weniger getrunken als im Vorjahr. Der Weinkonsum der über 16-jährigen Verbraucher, die laut Gesetz Wein trinken dürfen, ist laut DWI pro Person von 22,2 Liter auf 21,5 Liter im Jahr zurückgegangen. 
 
Der sinkende Weinkonsum findet nach Einschätzung von Dr. Hermann Pilz hauptsächlich im unteren Weinsegment statt. Seiner Ansicht nach dürfte es jedoch weniger eine Abkehr vom Kulturgut Wein sein als ein Verlust an Kaufkraft einkommensschwacher Haushalte. Indessen seien höherwertige Weine nach wie vor gefragt und fänden guten Absatz.
 
Kommende Weinländer
Von daher dominieren auch weiterhin die romanischen Weinländer die Weinproduktion, so eine Feststellung von Dr. Hermann Pilz. Zudem seien deutsche Weine in Deutschland unverändert gefragt. «Die Überflieger sind Weine aus Italien – von Prosecco bis Primitivo. Italienische Weine wecken Emotionen. Auf dem deutschen Markt liegen italienische Weine weiter im Trend und sind für die Konsumenten, was Stil und Bezeichnungen betrifft, leicht zugänglich», erklärt der Experte. Doch Top-Weine sind laut ProWein-Director Frank Schindler auch an Orten zu finden, mit denen man den Weinbau nicht in erster Linie in Verbindung bringen würde. «In Osteuropa erleben wir eine Entwicklung hin zu mehr Frucht, Frische und geringerem Holzeinsatz. In UK wächst das Schaumweinsegment weiter und in den asiatischen Ländern zeigen speziell China und mit deutlich geringerem Volumen Japan vermehrt Produkte mit Anspruch auf internationalem Top-Niveau», berichtet Frank Schindler.
 
Impulsreiche Chancen
«Wie viel des Rückgangs zyklisch und wie viel strukturell ist, ist aktuell noch schwer einzuschätzen», so Susanne Rosin, Marketing & Business Development Eggers & Franke, Teil der Rotkäppchen-Mumm-Gruppe. Ein konsumentenorientiertes Angebot, getragen von Innovation und Investition, finde jedoch immer Anklang und Absatz. So sieht das Unternehmen eine Tendenz zu leichten Weiss- und Roséweinen, die auch gerne in der kälteren Jahreszeit konsumiert werden. Zudem würden sich Rotweine gut verkaufen, die einen komplexen und etwas restsüssen Geschmack haben wie etwa Doppio Passo oder Campofiorin aus dem Hause Masi.
 
Zudem stehen die Themen Regionalität, Bio und Weine aus neu gezüchteten resistenten Rebsorten im Fokus der Konsumenten. «Der Anbau von resistenten Rebsorten wird sich verstärken, da sich hierdurch erhebliche Einsparungen beim Pflanzenschutz realisieren lassen und dies die Wirtschaftlichkeit der Produktion verbessert», erklärt Dr. Hermann Pilz.
 
Ebenso spannend bleibt laut dem ProWein-Director das Thema Schaumwein, dessen Absatz international weiterwächst. Laut Marktanalysten soll der globale Markt 2025 erstmals die Marke von 50 Milliarden US-Dollar überschreiten. Dem fügt Vanessa Lehmann, Head of Communications, Henkell Freixenet hinzu: «Für das Jahr 2026 erwarten wir, dass sich Trends rund um Prosecco und Crémant weiter fortsetzen werden.» Demnach bleibe Prosecco die Wachstumskategorie im Schaumweinmarkt, während Crémant als hochwertige, aber preislich attraktive Alternative zu Champagner zunehmend an Bedeutung gewinne. «Ferner gewinnen Aperitive an Bedeutung, in Kombination mit Schaumweinen, etwa als Spritz-Varianten, haben sie das Konsumerlebnis verändert.» Mit der Etablierung neuer Konsumanlässe – Stichwort Spritz Occasions – werden somit neue Impulse geschaffen.
 
Mack & Schühle setzt auf die Entwicklung neuer Produkte im Ready-to-Drink-Bereich, wie etwa unter der Marke Carissima. Im Februar hat das Unternehmen die neue Variante «Carissima Ice Tea Wild Berry & Wine» gelauncht sowie die beiden Spritz-Getränke «Gallo Spritz Himbeere & Limette» und «Gallo Spritz Pfirsich-Nektarine» als Dosenvariante. Die Weincocktails zeichnen sich durch wenig Alkohol aus. Mit einem Alkoholgehalt von 5,5 Volumenprozent treffen sie laut dem Unternehmen den aktuellen Trend einer Zielgruppe, die bewusst trinkt. «Auch unser Deutschwein-Segment mit Marken wie etwa Young Poets, Luisas Wein und Dr. R. H. Myburg sowie die Lieblingsglas Serie für Gastronomie und Fachhandel verzeichnen ein starkes Wachstum und stellen einen wichtigen Bestandteil unseres Portfolios dar», informiert Chris Swanepoel, Head of Brand Management Wine & Spirits der Mack & Schühle AG.
 
Trend alkoholfrei
Ein weiterer, langfristiger Trend ist die Nachfrage nach entalkoholisierten Weinen und Schaumweinen. Das No/Low-Segment ist geprägt von einer deutlichen Professionalisierung. Hochwertige entalkoholisierte Weine, Spirituosen, Proxies und fermentationsbasierte Alternativen entwickeln zunehmend eigenständige Aromaprofile und finden immer häufiger Anwendung im Food-Pairing. Produzenten investieren gezielt in Qualität und Stilistik – nicht als Ersatz, sondern als eigenständige Genusskategorie. «No/Low ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein wachsendes Marktsegment, das differenziert betrachtet werden muss. Unsere Aufgabe ist es, Orientierung zu bieten und Entwicklungen sauber einzuordnen. Mit der neu aufgestellten ProWein Zero schaffen wir dafür eine klar strukturierte Plattform», so Frank Schindler.
 
Neue Absatzwege
Innovationen, die sowohl einen bewussten und selbstbestimmten Konsum ermöglichen als auch konsumorientierte Konzepte sind sicherlich ein Weg, um die erforderliche Marktbalance zwischen Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht zu bringen. Und auch darin sind sich die Markenartikler einig: Traditionelle Absatzkanäle bleiben der wichtigste Vertriebsweg. «Gleichzeitig sehen wir in ergänzenden Formaten wie exklusiven Clubs, Abo-Modellen oder Vorabverkäufen spannende Möglichkeiten, um zusätzliche Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen, vor allem im 
Premium-Weinbereich», berichtet Vanessa Lehmann. Diese Tools versteht das Unternehmen jedoch nicht als Ersatz, sondern als gezielte Erweiterung des Angebots. Wine-Clubs, Abo-Modelle und exklusive Vorabverkäufe bieten eine wertvolle Chance, direkt mit Endverbrauchern in Verbindung zu treten. Ein Faktor, welcher in stagnierenden traditionellen Absatzkanälen immer wichtiger wird. «Dabei ist es auch eine zentrale Aufgabe der Industrie und der Winzer, Wein auf zeitgemässe Weise für unterschiedliche Generationen erlebbar zu machen», resümiert dazu Chris Swanepoel. Alle Beteiligten sollten diese Ansätze engagiert mittragen, für verlässliche Qualität stehen und die Botschaften klar und authentisch vermitteln.

News

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Europäische Verbraucher reagieren auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit mit einem bewussteren Einkaufsverhalten.

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Die Frage ist nicht, ob, sondern wann ein Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen ist – deshalb ist die Vorbereitung auf den Ernstfall essenziell. Wie ernst die Bedrohungslage ist und welche Konsequenzen sich für die Handelsbranche ergeben, wurde bei der gemeinsamen Veranstaltung des Schweizer Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und der Markant AG in Bern erläutert.

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Die Unternehmen der Schwarz Gruppe haben das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzplus und einer weiteren Festigung ihrer Marktposition abgeschlossen.

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Die deutsche Kosmetik- und Waschmittelbranche hat im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro erzielt.

ProWein

Vom 15. bis 17. März 2026 findet die ProWein in Düsseldorf statt. Mit einer neuen visuellen Identität, inspiriert von den Farben internationaler Flaggen, will die Messe ihre globale Strahlkraft als innovative B2B-Plattform unterstreichen. In dem Kontext stellt sich die Messe den aktuellen Marktbedingungen mit dem Motto «Shape, Create, Elevate». «Die ProWein 2026 wird dabei unter dem Motto  ‹Cultivate the visionary in you› stehen. Wir möchten damit die Branche ermutigen, entschlossen, kreativ und vorwärts gerichtet in die Zukunft zu gehen. Als internationale Leitmesse werden wir Innovationen den entsprechenden Raum geben und dafür sorgen, nachhaltiges Business zu generieren«, sagt Frank Schindler, Director ProWein.
 
Neues Hallenkonzept: 
Die Hallen 1 bis 7 werden neu strukturiert und bieten rund 4000 Ausstellern aus über 60 Nationen beste Sichtbarkeit und kürzere Wege. Ein Highlight: Das stark wachsende Segment ProSpirits belegt erstmals gleich zwei komplette Hallen.
 
Mehr Erlebnis:
• ProWein Agora Stage: über 12 Stunden Keynotes, Panels und Visionary Talks mit internationalen Speakern. Hier werden Zukunftsthemen gestaltet, Trends gesetzt und neue Ideen angestossen.
• ProWein Zero (Halle 5): neu konzipiert, jetzt auch mit Spirituosen und interaktiven Tastings.
• ProWein Sparkling (Halle 4): eine prickelnde Entdeckungsreise mit eigener Bar, Speed Tastings und Sessions
 
 

Statements

Ich glaube, dass wir in den Bereichen Technologie und Marketing-strategien neue, sehr erfolgreiche Zugänge sehen werden. Und auch wenn der Bereich Forschung im operativen Umfeld häufig zu wenig beachtet wird, erwarte ich in diesem Bereich wichtige Erkenntnisse, die in Entscheidungsprozesse verstärkt einfliessen sollten. Solche Themen werden wir auf der ProWein Agora aufgreifen, um für einen wirtschaftlich-wissenschaftlichen Austausch zu sorgen. Internationale Experten beleuchten in Impulsvorträgen und lebendigen Paneldiskussionen die Einflüsse von KI, Digitalisierung und Konsumentenerwartungen. Sie machen damit Trends sichtbar, diskutieren Herausforderungen und teilen Visionen. 
Frank Schindler, Director ProWein
 
 
Die Grundlage der weltweiten Weinproduktion ist die verfügbare Rebfläche. Sie ist in den letzten zehn Jahren von 7,5 Mio. Hektar im Jahr 2014 auf 7,1 Mio. Hektar im Jahr 2024, also um etwa fünf Prozent, zurückgegangen. Die Reduzierung der Welt-Rebfläche betrifft sowohl die Überseeländer als auch Europa. Nach wie vor ist aber Europa der grösste Weinproduzent mit mehr als der Hälfte der Weinproduktion. Im Jahr 2025 wurde in Europa mit 145,5 Mio. Hektolitern gegen den Trend wieder mehr Wein produziert als im Vorjahr.  Italien konnte als eines der wenigen Länder der Erde seine Rebfläche in dieser Zeit sogar vergrössern; in Deutschland stagniert die Rebfläche bei rund
100 000 Hektar. Die Welt-Weinproduktion ist in der Folge des Flächenverlustes in der Gesamtheit rückläufig und passt sich damit dem leicht sinkenden Welt-Weinkonsum an. Aber noch immer wird mehr Wein produziert als konsumiert, was die Ursache für die niedrigen Preise vor allem für einfache Tafel- und Verarbeitungsweine ist. Die Produktion dieser einfachen Weine ohne nähere geografische Herkunft ist für die Erzeuger weltweit unrentabel, weshalb Rebfläche und Weinproduktion – wie oben beschrieben – sinken. 
Dr. Hermann Pilz, Beiratsvorsitzender der Eurovino über die Entwicklung des globalen Weinmarktes
 

 

Produkte

Henkell Freixenet
Mit dem Launch von «Fürst von Metternich Riesling Alkoholfrei» präsentiert die Marke erstmals eine stilvolle Alternative für schäumenden alkoholfreien Genuss. Im Glas überzeugt sie mit hellem Zitronengelb, silbernen Reflexen und intensiver Perlage. In der Nase entfalten sich dezente Aromen von Apfel, Grapefruit und frischem Gras. Ein feiner Mousseux und ein ausgewogenes Süsse-Säure-Spiel runden das harmonische Geschmackserlebnis ab. Am Gaumen werden Fruchtnoten von Apfel und Birne durch frische Zitrusnoten ergänzt und sorgen für ein perfekt abgestimmtes Gesamtbild.

Rotkäppchen-Mumm 
Der neue «Doppio Passo Rosato 0,0%» überzeugt als frische und ausdrucksvolle alkoholfreie Alternative mit zarten Aromen von Wilderdbeere und Himbeere. Sein süditalienischer Charme und seine fruchtige Frische vereinen sich in einem harmonischen Rosé zu einem unbeschwerten Trinkgenuss.

Mack & Schühle 
Der «Carissima Ice Tea Wild Berry & Wine» überzeugt durch seine intensive Aromatik und ein modernes Packaging, das im Regal auffällt. Das weinhaltige Getränk wurde mit aufgebrühtem Tee von Pfanner hergestellt, veredelt mit Weisswein aus Italien. Mit 5,5% Volumenprozent besitzt dieses Weingetränk 45 Prozent weniger Alkohol im Vergleich zu RTD-Markt-Führern, und trifft damit genau den aktuellen Trend einer Zielgruppe, die bewusst leichtere und weniger alkoholstarke Produkte bevorzugt.