Im Trend: Online-Marktplätze aus Fernost

Mittwoch, 24. Juni 2020
Foto: stock.adobe.com/euthymia

Trotz teils negativer Berichte über Wish, AliExpress und ähnliche Anbieter aus Fernost liegen die neueren Marktplätze bei Konsumenten im Trend. Die aktuelle ECC-Club-Studie «Abenteuer, Nervenkitzel oder Risiko? Warum Kunden bei Wish und Co. bestellen» geht der Frage nach dem Erfolg dieser Plattformen auf den Grund. Mit deutlichem Vorsprung wird der Marktplatz Wish von den deutschen Verbrauchern am häufigsten besucht. Dabei gaben 81 Prozent der Befragten an, Wish schon einmal besucht oder sogar dort bestel lt zu haben, gefolgt von AliExpress (55 %) und Joom (27 %). Dennoch zeigt sich, dass sie weniger häufig bei Wish und Co. bestellen als bei Amazon. Über die Hälfte der Befragten (54 %) kauft seltener als einmal pro Quartal dort ein. Gleichzeitig geben 44 Prozent an, Mindestens einmal pro Monat bei Amazon zu bestellen. Zwar haben sich Wish und Co. im Relevant-Set der Deutschen positionieren können, ihr Erfolg reicht bei weitem aber noch nicht an etablierte Marktplätze wie Amazon und eBay heran.

News

Foto: Globus

Der SB-Warenhaus­betreiber Globus erwei­tert sein gastronomisches Angebot: In allen Globus Markthallen gibt es ab sofort ausgewählte Gerichte aus den eigenen Restaurants auch zum Mitnehmen.

Foto: Globus

Mit der Zusammenarbeit mit Naturland geht der Markant Partner den nächsten strategischen Schritt beim Ausbau seines Bio-Sortiments und ergänzt die Partnerschaften mit Bioland und Demeter.

Foto: stock.adobe.com - nenetus

Die Generation Z kocht häufiger selbst, als gängige Vorurteile vermuten lassen: Mehr als jede zweite 16- bis 29-jährige Person isst täglich zu Hause zubereitete Mahlzeiten.

Foto: VdF e. V.

Jeder vierte Befragte im Alter von 16 bis 26 Jahren gibt an, regelmässig Mocktails zu trinken. Im Sommer 2025 lag der Anteil erst bei elf Prozent.