Nonfood-Ausstellung: Spielwaren-Lizenzen

Freitag, 31. Mai 2013
Fotos: T. Schindel

Zum ersten Mal hat MARKANT Nonfood­ eine Ausstellung ganz dem Thema „Spielwaren-Lizenzen“ gewidmet und damit eine in der Branche einzigartige Informationsplattform organisiert.

Welche großen Chancen dieser Markt dem SB-Handel bietet – darüber konnten sich die Handelspartner der MARKANT im April im Wormser Musterungszentrum detailliert informieren. Zahlreiche Aussteller, darunter die führenden Anbieter der Branche, präsentierten aktuelle Neuheiten in SB-gerechten Vermarktungskonzepten. Die vorgestellten Lizenpräsentationen stießen bei den anwesenden Handelspartnern auf große Zustimmung. Das Spielwarenteam der MARKANT berät gerne bei der Umsetzung am POS.

Starke Impulse mit Spielwaren-Lizenzen

Vor allem die Zielgruppe der Sechs- bis Zwölfjährigen treibe die Nachfrage nach Lizenzprodukten, erklärte Werner Lenzner von der NPDGroup auf dem Info-Tag der Ausstellung. Spätestens im November müssten die Artikel auf die Flächen, weil dann die aktuellen Produkte auf großes Kauf­interesse stießen. Zu den impulsstarken Themen gehören Neuheiten wie Planes, Mia and me oder Max Steel, aber auch Klassiker wie Biene Maja, Filly, Star Wars, Sesamstraße und Disney-Motive.

News

Foto: Globus

Der SB-Warenhaus­betreiber Globus erwei­tert sein gastronomisches Angebot: In allen Globus Markthallen gibt es ab sofort ausgewählte Gerichte aus den eigenen Restaurants auch zum Mitnehmen.

Foto: Globus

Mit der Zusammenarbeit mit Naturland geht der Markant Partner den nächsten strategischen Schritt beim Ausbau seines Bio-Sortiments und ergänzt die Partnerschaften mit Bioland und Demeter.

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Die Generation Z kocht häufiger selbst, als gängige Vorurteile vermuten lassen: Mehr als jede zweite 16- bis 29-jährige Person isst täglich zu Hause zubereitete Mahlzeiten.

Foto: VdF e. V.

Jeder vierte Befragte im Alter von 16 bis 26 Jahren gibt an, regelmässig Mocktails zu trinken. Im Sommer 2025 lag der Anteil erst bei elf Prozent.

Statement:

Werner LenznerLizenzen sind Impulsartikel, die die Kids im stationären Handel sehen und erleben wollen. Mit einem im Europa-Vergleich niedrigen Anteil von Lizenzprodukten am Spielwarenmarkt hat Deutschland großen Nachholbedarf, vor allem bei Kindern im Vorschulalter. Auch müsste es im Preisbereich unter 15 Euro mehr attraktive Produkte geben, um die Wachstumspotenziale im SB-Handel noch besser zu erschließen.

Werner Lenzner, NPDGroup Deutschland GmbH