Markant
Schon von weitem ist der 2010 von Bartel-Langness umgebaute und erweiterte famila-Markt in Timmendorfer Strand ein echter Hingucker. Das rote Logo leuchtet an einer imposanten Alu-/Glasfassade. Der positive erste Eindruck setzt sich in allen Abteilungen fort. Auf nunmehr 2.900 Quadratmeter bietet das Haus eine riesige Auswahl, ohne dass irgendwo das Gefühl von Enge aufkommt. Die gesamte Verkaufsfläche präsentiert sich den Kunden moderner und übersichtlicher, nicht zuletzt dank der niedrigen Regale und klaren Beschilderung. Für Einkaufsatmosphäre sorgt auch ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept, das auf die Abteilungen abgestimmt ist.
Der Lebensmittelhandel ist der mit Abstand reichweitenstärkste Vertriebskanal für Glas, Porzellan und Keramik (GPK). Auch im Gesamtmarkt rund um den "gedeckten Tisch" nehmen vor allem die SB-Großflächen und Discounter dem traditionellen Fachhandel und den Kaufhäusern Umsatz und Marktanteile ab.
Zum zweiten Mal hatte die MARKANT Österreich ihre Handelspartner und deren Lieferanten zum Informationsaustausch geladen.
Zum ersten Mal hat MARKANT Nonfood eine Ausstellung ganz dem Thema „Spielwaren-Lizenzen“ gewidmet und damit eine in der Branche einzigartige Informationsplattform organisiert.
Outdoor Living – mit diesem Ausstellungsthema stieß MARKANT Nonfood im Mai auf überaus große Resonanz.
Nach Übernahme des Handelsgeschäftes durch die Migros setzt tegut neue Schwerpunkte. Priorität hat die Schärfung des Unternehmensprofils als vertrauenswürdiger Händler – und die Überarbeitung der Preispolitik.
Unter großer internationaler Beteiligung hat im April im Wormser Musterungszentrum die Ausstellung „Rund ums Reinigen“ stattgefunden.
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News
Im Dezember 2025 ist die Versand-Apotheke «dm-med» mit rezeptfreien, apothekenpflichtigen Produkten an den Start gegangen.
Vom 22. bis 26. Februar 2026 trifft sich der internationale Handel in Düsseldorf auf der EuroShop.
Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel in Deutschland hat sich zum Jahresende 2025 abgeschwächt.
Insgesamt geben die Deutschen 2025 rund 4,2 Milliarden Euro für Kaffee und 896 Millionen Euro für Tee aus. Das geht aus einer Studie von NielsenIQ (NIQ) hervor.






















